Hamza und Jusuf Owega sind die neuen Tabellenführer

Hamza und Jusuf Owega sind die neuen Tabellenführer

GetSpeed Performance mit zwei dritten Plätzen beim Heimspiel in der ADAC GT4 Germany

Ein Heimspiel voller Highlights hatte GetSpeed Performance beim vierten Rennwochenende der ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring. Hamza und Jusuf Owega übernahmen zur Krönung des Ganzen die Führung in der Gesamtwertung. Zuvor hatten die Brüder aus Köln in beiden Rennen jeweils einen dritten Platz belegt. Die Grundlage für die beiden Podiumsplätze legten sie mit dem Mercedes-AMG GT4 schon im Qualifying mit einer Pole Position und einem zweiten Startplatz.

„Das war ein überaus gelungenes Wochenende. Unser Auto lief perfekt, dank eines sehr guten Setups. Mit P1 und P2 haben Hamza und Jusuf Owega im Qualifying eine überragende Leistung gezeigt. Leider hat es am Ende mit dem erhofften Sieg nicht geklappt. Aber, wird sind zweimal als Dritter auf dem Podium gelandet“, sagte Adam Osieka, dessen GetSpeed-Team in der Eifel von Beginn an einen konkreten Plan verfolgte: „Wir wollten am Nürburgring möglichst viele Punkte sammeln, darauf war unsere ganze Strategie ausgerichtet. Es sollte kein Kampf auf Biegen und Brechen mit der Konkurrenz werden. Das hat sich ausgezahlt. Wir haben die Führung in der Meisterschaft übernommen. Diese wollen wir in den letzten vier Rennen nun nach Möglichkeit auch verteidigen.“

Nicht nur in der Gesamtwertung sieht es für die Owega-Brüder vor den abschließenden Rennen am Hockenheimring (13. – 15. September) und am Sachsenring (27. – 29. September) glänzend aus. Auch in der Teamwertung ist die Mannschaft aus dem Gewerbegebiet am Nürburgring auf den dritten Rang vorgerückt. Der erst 17 Jahre alte Jusuf Owega verbesserte sich in der Juniorwertung ebenfalls auf Platz drei. Die Punkte in dieser Wertung werden auf Basis der FIA-Fahrereinstufungen mit unterschiedlichen Faktoren multipliziert. Jusuf erhält als „Silber“-Fahrer deutlich weniger Punkte als seine Mitstreiter mit „Bronze“-Status.

Pole Position war für Hamza Owega etwas Besonderes

Hamza Owega stellte auf trockener Strecke in 1:34,865 Minuten den Wagen auf P1 für das Samstagsrennen. Es war der zweite erste Platz im Grid im Saisonverlauf. „Es passte einfach alles zusammen. Mein Team hatte mir ein super Auto hingestellt. Gerade hier auf meiner Heimstrecke am Nürburgring so eine Leistung bieten zu können, ist für mich etwas ganz Besonderes“, sagte Hamza Owega, der im Rennen seinen Vorsprung zunächst kontinuierlich ausbaute. Nach dem Boxenstopp fiel das Brüder-Gespann auf Platz zwei zurück. Jusuf Owega kämpfte sich mit konstant schnellen Rundenzeiten wieder an den Führenden heran. Zwölf Minuten vor dem Ende hatte er aber eine Kollision mit dessen Auto, der Mercedes-AMG GT4 mit der #99 drehte sich. Nach einem kurzen Ausflug in die Wiese reihte sich Jusuf Owega wieder als Dritter ein.

Beim zweiten Zeittraining war Jusuf Owega als Zweiter mit einer Zeit von 1:34,249 Minuten sogar schneller als sein Bruder zuvor. Aufgrund eines starken Schauers startete das Feld auf Regenreifen in das Sonntagsrennen. Nach einem missglückten Überholmanöver und anschließender Kollision mit dem GetSpeed-Auto schied der bis dato Gesamtführende vorzeitig aus dem Rennen aus. Mit nur 0,426 Sekunden Rückstand auf P2 wurde die Owegas erneut Dritte und übernahmen die Tabellenführung in der ADAC GT4 Germany.

Owega-Brüder peilen den ersten Sieg an

Heimspiel für GetSpeed Performance in der ADAC GT4 Germany am Nürburgring

Nur eine kurze Verschnaufpause gibt es für Hamza und Jusuf Owega. Nachdem die Brüder aus Köln beim dritten Rennwochenende der ADAC GT4 Germany auf dem Circuit Zandvoort mit den Plätzen fünf und zwei überzeugten, wartet auf die beiden Piloten des Teams GetSpeed Performance im Mercedes-AMG GT4 nur eine Woche später schon das Heimspiel am Nürburgring (16. bis 18. August). Die Läufe sieben und acht im Rahmen des ADAC GT Masters eröffnen für die Crew aus dem Gewerbegebiet am Nürburgring in der Premierensaison der Serie die zweite Saisonhälfte. In der Fahrerwertung liegen die Owegas mit der #99 als Dritte aussichtsreich im Rennen. Jusuf ist Sechster in der Juniorwertung. Das GetSpeed-Team wird derzeit auf Rang fünf gewertet.

„Wir haben die Performance ganz vorne mitzufahren und um Siege zu kämpfen. Jusuf Owega hat in Zandvoort im zweiten Rennen eine unglaublich tolle Leistung geboten. Für unser Heimspiel sind wir besonders motiviert. Der Nürburgring ist unsere Heimat, hier haben wir schon unzählige Rennen bestritten und Erfolge gefeiert. Unser Ehrgeiz im Hinblick auf die zweite Saisonhälfte ist groß“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Die ADAC GT4 Germany befährt am Nürburgring die 3,629 Kilometer lange Kurzanbindung, die gleichzeitig auch die kürzeste Strecke im diesjährigen Kalender ist. „Uns liegen mit dem Mercedes-AMG GT4 eher kurvenreiche Strecken wie Zandvoort oder Oschersleben. Das trifft auf die Kurzanbindung des Nürburgrings zwar nicht ganz zu, wir werden aber dennoch um jede Zehntelsekunde kämpfen. Das Auto lief am vergangenen Wochenende einwandfrei. In der GT4 Germany waren wir jetzt insgesamt zweimal auf dem Podium und hatten zuletzt unsere erste Pole-Position. Ein erneutes Podium ist in der Eifel deshalb das Minimalziel. Ich will jetzt endlich mal gewinnen, die Zeit ist reif dafür“, sagt Jusuf Owega. Bruder Hamza ergänzt: „Ich bin zwei, drei Jahre in der VLN Langstreckenmeisterschaft gefahren, deswegen ist meine Kenntnis der Strecke natürlich sehr gut. Wir werden versuchen, unnötige Fehler zu vermeiden. Ich freue mich auf unser Heimrennen, wir sind hochmotiviert und wollen erneut ein sehr gutes Ergebnis erzielen.“

SPORT1 zeigt beide Rennen live. Lauf eins am Samstag ab 11.45 Uhr und Lauf zwei am Sonntag ab 15.30 Uhr. Zudem werden die Rennen wie üblich auf SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac im Live-Stream online übertragen.

Owega-Brüder donnern durch die Dünen

Sommerpause für GetSpeed Performance in der ADAC GT4 Germany ist beendet

Die neunwöchige Sommerpause in der ADAC GT4 Germany endet an diesem Wochenende. Trotzdem kommt bei Hamza und Jusuf Owega vom Team GetSpeed Performance ein wenig Strandfeeling auf. Denn die beiden Brüder starten vom 9. bis 11. August im Rahmen des ADAC GT Masters in Zandvoort. Die bekannte Strecke an der niederländischen Nordseeküste ist malerisch gelegen und umrandet von zahlreichen Dünen.

„Zandvoort war für uns Neuland. Aber wir sind bestens vorbereitet, nachdem wir im Vorfeld dort ausgiebig getestet haben. Auf dem Dünenkurs sind die leichteren Fahrzeuge wie der KTM X-Bow und der Porsche Cayman bevorteilt. Dennoch stecken wir den Kopf nicht in den Sand. Das Ziel ist ein Podiumsplatz“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Nach den bisherigen Rennwochenenden in der Motorsportarena Oschersleben und am Red Bull Ring in Spielberg sind die beiden Piloten aus Köln sowohl in der Fahrer-, der Team- als auch in der Juniorwertung aussichtsreich platziert. In Sachsen-Anhalt fuhren sie als Zweite im ersten Lauf gleich aufs Podium. Es folgten zwei sechste Plätze und ein Ausfall. „Generell hatten wir ein sehr gutes Tempo. Leider hatten wir am Red Bull Ring ein wenig Pech, weil uns im letzten Lauf der Keilriemen gerissen ist“, sagt Jusuf Owega. „Ich bin froh, dass die lange Pause vorbei ist. Das Warten hat endlich ein Ende.“

Die Zeit seit den letzten Rennen Anfang Juni hat der 17-Jährige mit Fahrten am Simulator, Fitnesstraining und Tests überbrückt. Zwei Tage wurde mit dem Mercedes-AMG GT4 auch in Zandvoort geprobt. „Ich kannte die Strecke vorher nicht. Beim Test habe ich dann sehr schnell Gefallen daran gefunden. Sie ist sehr kurvenreich, es geht rauf und runter. Vom Feeling war es für mich wie eine kleine Nordschleife. Ich glaube, dass der Kurs uns vor allem im Trockenen sehr gut liegen wird.“

Vor dieser Saison war Jusuf Owega noch in der britischen Formel3-Meisterschaft am Start. Die Umstellung auf das GT-Fahrzeug fiel ihm leicht: „Ich war überrascht, das hat problemlos funktioniert. Der Mercedes-AMG gefällt mir sehr gut. Von den Zeiten her sind mein Bruder und ich ziemlich gleich. Bei den Tests in Zandvoort war ich sogar etwas schneller.“

SPORT1 zeigt beide Rennen der GT4 Germany live im Free-TV, Lauf 1 am Samstag ab 11.45 Uhr und Lauf 2 am Sonntag ab 14.30 Uhr. Darüber hinaus werden die Rennen wie üblich auf SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac im Live-Stream online übertragen.

GetSpeed mit guter Performance beim 6h-Rennen

Hill, Shoffner und Schiller erzielen Top-10-Ergebnis beim VLN-Saisonhöhepunkt

Qualität und Bedeutung eines Rennens beschreiben sich nicht nur durch das Ergebnis. GetSpeed Performance hat erfolgreich das 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen gemeistert und beim Saisonhöhepunkt der VLN Erfolge erzielt. Janine Hill, John Shoffner und Fabian Schiller fuhren im Rooster Rojo J2Racing Mercedes-AMG GT3 auf Platz neun im Gesamtklassement und belegten Platz zwei in der Pro-Am-Klasse. Wichtigster Aspekt dabei: Sowohl Hill als auch Shoffner konnten ihre persönlichen Bestzeiten weiter verbessern.

Schiller qualifizierte den Mercedes-AMG mit der Startnummer #23 für Startplatz zwei und brannte in den ersten Runden bei abtrocknender Strecke ein wahres Feuerwerk im Kampf um die Spitze ab. Mit zunehmender Distanz pendelte er sich auf Platz fünf ein. „Wir fahren in dem Auto mit Klimaanlage“, erklärt Teamchef Adam Osieka. „Das ist ein kleiner Nachteil in Bezug auf die Motorleistung. Zwei bis drei Sekunden pro Runde fehlen dadurch und wir werden bei den kommenden Rennen darauf verzichten.“ Hill und Shoffner fuhren bei trockenen Bedingungen und steigerten dabei ihre Rundenzeiten kontinuierlich. „Janines schnellste Runde des Wochenendes war eine 8:16 und John fuhr eine 8:18. Das ist ein toller Fortschritt“, so Osieka.

Der Vodafone Mercedes-AMG GT3 von Marek Böckmann, Philip Ellis und Doppelstarter Schiller trat nach starker Leistung im Zeittraining nicht zum Rennen an. Auf Position fünf liegend, versuchte Ellis in den letzten Minuten des Trainings noch einmal nachzulegen. Dabei kam er von der Strecke ab und touchierte die Streckenbegrenzung. „Das Chassis war zu stark beschädigt, um starten zu können“, so Osieka. „Ein Ausfall im Qualifying ist immer ärgerlich. Aber wenn man sich am Limit bewegt, kann auch mal etwas passieren.“

Der nächste Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am 7. September statt.

Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Marek Böckmann (Startnummer 2, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Bei den Tests am Freitag lief alles noch sehr gut. Wir konnten das Setup weiter verbessern. Die Zuversicht war groß. Dann kam im Qualifying der große Wolkenbruch. Auf jeder Runde stand das Wasser an einer anderen Stelle. Das hat das Fahren sehr schwierig gemacht. Trotzdem sind wir auf P5 gelandet. Wir wissen, das wir schnell sind. Das ist ein kleiner Trost. Für mich war der Ausfall sehr bitter. Irgendwie ist das wie verhext. Das 6h-Stunden-Rennen ist immer das Saisonhighlight in der VLN. Ich bin jetzt zum dritten Mal beim ROWE ADAC Ruhr-Pokal-Rennen gestartet und ich bin bei keinem ins Ziel gekommen.“

Fabian Schiller (Startnummer 23, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Das Rennen war für uns ganz solide. Platz zwei war eine gute Startposition. Anfangs hatte ich auf Regenreifen nicht ganz die Pace, um vorne dranzubleiben. Die Bedingungen waren auch ziemlich tricky. Im Trockenen lief das Auto dann sehr gut. Mit der Startnummer 23 geht es nicht darum, um den Gesamtsieg mitzufahren. Daher habe ich im Verkehr etwas mehr Acht gegeben und bin nicht das letzte bisschen Risiko eingegangen. Mit Platz zwei in der Pro-Am sind wir zufrieden. Schade, dass die #2 im Qualifying den Unfall hatte. Denn ich hätte gerne um den Gesamtsieg ein Wörtchen mitgeredet. Aber das passiert. Beim nächsten Lauf greifen wir wieder an.“

GetSpeed will auf das nächste Level

Gesamtsieg und erneuter Klassensieg werden angepeilt beim VLN-Highlight

GetSpeed Performance will beim Saisonhighlight der VLN nahtlos an die Leistung des vierten Laufes anknüpfen. Damals hatten Marek Böckmann und Philip Ellis im Vodafone Mercedes-AMG GT3 bei der 50. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy auf Platz zwei die erste Podiumsplatzierung für das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring geholt. Das zweite Auto, der Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3, beendete das Rennen in der größten Breitensportserie Europas auf dem zwölften Platz in der Gesamtwertung. In der Klasse Pro-Am belegten Janine Hill, John Shoffner und Fabian Schiller Rang drei auf der Nordschleife.

Beim ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen (3. August 2019) setzt Teamchef Adam Osieka wieder auf die selben Fahrerkombinationen. Nicht zuletzt deshalb versprüht er vor VLN5 großen Optimismus: „Ich bin zuversichtlich, dass wir die wahnsinnig gute Leistung des gesamten Teams von VLN4 wiederholen können. Nachdem wir bereits im vierten Renneinsatz mit Mercedes-AMG auf der Nordschleife zwischenzeitlich um den Sieg gekämpft haben, wollen wir mehr. Der Gesamtsieg und der erneute Klassensieg sind unser Ziel.“

Ins selbe Horn stößt Philipp Ellis. Der 26-Jährige will seinen Erfolg mit Partner Böckmann in der #2 bestätigen. Verstärkung erhalten die beiden von Fabian Schiller, der dieses Mal in beiden GetSpeed-Boliden Platz nimmt: „Wünschenswert wäre es, wenn wir da weiter machen, wo wir bei VLN4 aufgehört haben, nämlich auf dem Gesamtpodium. Ich bin sehr positiv gestimmt und hoch motiviert, nachdem wir im letzten Lauf auf P2 gefahren sind. Wir haben gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind. Es wäre traumhaft, wenn wir das auch beim 6h-Rennen so fortführen könnten“, so der Wahlschweizer. Für den gebürtigen Münchner gibt es allerdings aufgrund der längeren Distanz auch ein paar feine Unterschiede, die es zu beachten gilt: „Um vorne zu landen, müssen wir uns schon im Qualifying gut positionieren. Das ganze Rennen wird eine andere Hausnummer werden. Wir haben zwei Stunden Renndauer mehr, mehr Boxenstopps. Es kann noch mehr Unvorhergesehenes passieren. Darauf werden wir uns einstellen müssen. Man hat gesehen, dass VN4 ein vierstündiges Sprintrennen war. Ich erwarte das selbe bei VLN5, nur dann über sechs Stunden. Das sorgt für viel Spaß, ist aber auch entsprechend hart.“

Das ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am kommenden Samstag ist der fünfte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Das Zeittraining zwischen 8:30 und 10 Uhr entscheidet über die Startaufstellung für das Rennen über die Distanz von sechs Stunden. Rennstart ist um 12 Uhr. Den kompletten Renntag gibt es im Livestream auf www.getspeed.de. In den Cockpits der beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed sind Kameras angebracht, so dass das Rennen auch aus der Sicht der Fahrer live verfolgt werden kann.

Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Marek Böckmann (Startnummer 2, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Auch beim Saisonhighlight werden wir wieder voll angreifen und hoffentlich bis zur letzten Sekunde um den Sieg kämpfen. Das Material wird natürlich aufgrund der um zwei Stunden längeren Renndistanz noch mehr beansprucht. Darüber mache ich mir aber gar keine Gedanken, weil das Auto vom Team immer top vorbereitet ist. Ich bin gespannt, die Konkurrenz ist stärker als beim letzten Lauf, aber wir müssen uns nicht verstecken.“

Fabian Schiller (Startnummer 23, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Letztes Wochenende bin ich noch das 24h-Rennen in Spa-Francorchamps gefahren. Für mich ist es die fünfte Rennwoche hintereinander, jetzt geht es wieder zur VLN. Das längste und wohl auch beliebteste VLN-Rennen des Jahres steht bevor. Es gibt mehr Fahrzeit, die Konkurrenz wird etwas härter sein, als es noch bei VLN4 der Fall war. Aber, wir entwickeln uns nach wie vor weiter, wir sind sehr gut eingestellt. Das ganze Team und auch meine Fahrerkollegen Janine Hill und John Shoffner machen einen Schritt nach dem anderen nach vorne.“

GetSpeed will die Belcar weiter rocken

Spinoy/Heyer und Cool/Van Samang peilen in Spa nächsten Doppelsieg an

Beim dritten Lauf (12./13. Juli) zur Belcar Endurance Championship will GetSpeed Performance in der Erfolgsspur bleiben. Auf dem Programm steht das 3-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps im Rahmen des 25 Heures Fun Cups. Dem Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring glückte mit den beiden Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing bereits zweimal ein Doppelsieg in der Klasse 4. Zuletzt in Zolder triumphierten Wim Spinoy und Kenneth Heyer mit Startnummer #22 vor Michael Cool und Bart Van Samang mit der #93.

Teamchef Adam Osieka sagt vor dem Rennen auf der Ardennenachterbahn: „GetSpeed hält die Pace hoch. In der Belcar wollen wir an den Erfolg der ersten beiden Rennveranstaltungen mit zwei Doppelsiegen in der Klasse anknüpfen. Wenn wir weiter so erfolgreich sind, können wir am Ende sogar um die Gesamtmeisterschaft mitfahren.“

Heyer/Spinoy sind derzeit mit 76 Punkten Dritte der Belcar-Gesamtwertung. Cool/van Samang liegen mit 64 Punkten auf Platz sieben. Die Belcar ist eine Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen und umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen. Höhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Zolder vom 8. bis 11. August.

Zeitplan Spa-Francorchamps

Freitag, 12. Juli 2019
09:30-10:30 Uhr, Freies Training (60 Minuten)
14:10-15:10 Uhr, Qualifying (60 Minuten)

Samstag, 13. Juli 2019
11:30-14:30 Uhr, Rennen (180 Minuten)

GetSpeed Performance hungrig nach Erfolg

Teamchef Adam Osieka erwartet bei VLN4 eine Podiums-Platzierung

GetSpeed Performance ist zurück auf der Heimstrecke. Und dies durchaus ambitioniert und aussichtsreich. Nach dem erfolgreichen Auftritt beim 24h-Rennen startet das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring am Samstag, 13. Juli 2019, wieder in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Beide Mercedes-AMG GT3 haben bei Lauf vier der größten Breitensportserie der Welt sehr gute Chancen auf eine Platzierung auf dem Treppchen. Ohnehin ist die Brust derzeit breit bei der Crew um Chef Adam Osieka nach einem starken 24h-Rennen in der Eifel. Ausdruck einer starken Teamleistung war der sechste Platz in der Gesamtwertung bei dem legendären Langstreckenklassiker. Nun will Osieka in der Eifel nach den Sternen greifen. „Wir kommen mit dem Auto immer besser zurecht. Es wird Zeit für den ersten Gesamtsieg von GetSpeed in der VLN. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen. Unser Mindestziel für das Rennen am Samstag ist ein Platz in den Top drei. Wir sind hochmotiviert.“

Gute Erinnerungen an den letzten VLN-Lauf hat Fabian Schiller. Der 21-Jährige behielt damals im Starkregen den Überblick und steuerte den #23 Rooster Rojo J2Racing-GT3 zusammen mit Janine Hill und John Shoffner auf Platz eins in der Klasse SP9 Pro-Am. Als Trio bestreiten sie jeden Testtag und die Trackdays zusammen. Es werden die Daten und die Onboard-Videos gemeinsam analysiert. „Ich bin eine Art Coach für die beiden und versuche Ihnen so viel Erfahrung wie möglich weiter zu vermitteln. Ich kann viel weiter geben, da ich schon seit drei Jahren im Mercedes-AMG GT3 unterwegs bin. Ich stehe ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite.“

Im #2 Vodafone Mercedes AMG GT3 nehmen dieses Mal Marek Böckmann und Philip Ellis Platz. Der 22 Jahre alte Böckmann war bei VLN1 schon für GetSpeed im Einsatz und belegte zusammen mit Tristan Vautier und Luca Ludwig Platz 18. „Da konnte ich aufgrund der verkürzten Renndauer im letzten Stint nur sieben Runden fahren“, erinnert er sich. Nun bildet er mit Ellis ein schlagkräftiges Team. „Ich bin bei VLN1 in meinem Stint gegen ihn gefahren, er saß da in dem anderen GetSpeed-Mercedes. Da haben wir uns drei, vier Runden bekämpft und sind direkt hintereinander über die Ziellinie gerast. Auf der Strecke haben wir uns aber gut verstanden. Das ist schon eine gute Voraussetzung. Nun fahren wir zum ersten Mal im selben Auto“, sagt Böckmann.

Die 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am kommenden Samstag ist der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Das Zeittraining zwischen 8:30 und 10 Uhr entscheidet über die Startaufstellung für das Rennen über die Distanz von vier Stunden. Rennstart ist um 12 Uhr. Den kompletten Renntag gibt es im Livestream auf www.getspeed.de. In den Cockpits der beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed sind Kameras angebracht, so dass das Rennen auch aus der Sicht der Fahrer live verfolgt werden kann.

Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Marek Böckmann (Startnummer 2, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Mein Ziel ist es, auf das Podium zu fahren. Ich denke, das ist realistisch, wenn das Auto hält und wir keine Fehler machen. Das Team hat sich sehr stark entwickelt, wir sind super vorbereitet. Der Mercedes-AMG GT3 ist sehr angenehm zu fahren, ich habe mich schnell im Auto zurecht gefunden. Ich bin ein ruhiger Fahrer, das Auto passt zu meinem Fahrstil. Hier und da werde ich sicher noch etwas Zeit auf der Strecke finden. Das ist aber die Nordschleife. Auf der Strecke lernst du nie aus.“

Fabian Schiller (Startnummer 23, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Wir haben Anfang des Jahres viel Aufbauarbeit geleistet. Jetzt ist es langsam an der Zeit, die Früchte zu ernten. Nach dem 24h-Rennen ist die Konkurrenz mit den werksunterstützen Fahrzeugen nicht mehr so groß. Ich erwarte ein gutes Wochenende mit guten Ergebnissen und hoffe, dass ich das Auto im Qualifying weit nach vorne fahren kann. Ein Top-Ten-Ergebnis müsste mindestens drin sein. Wir wollen uns auf Dauer als schnellstes Mercedes AMG-Team am Ring etablieren.“

GetSpeed nun auch in der Blancpain GT World Challenge am Start

Teamchef Osieka fährt bei der Premiere in Misano mit dem Russen Remenyako

GetSpeed Performance scheut in diesem Jahr keine Herausforderung. Nach einem geschlossen starken Auftritt am vergangenen Wochenende beim 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife, mit den Plätzen sieben und 14 im Gesamtklassement, startet das Team nur wenige Tage später in ein neues, spannendes Projekt. Und bei der nächsten Premiere fährt der Chef sogar persönlich mit. Adam Osieka nimmt mit dem Russen Denis Remenyako am zweiten Rennwochenende der Blancpain GT Europe World Challenge in Misano (Italien, 28.-30. Juni) teil. Das Duo hat in dem 28 Fahrzeuge großen Feld mit dem Mercedes-AMG GT3 für die AM-Klasse gemeldet.

„Wir haben nach dem sehr guten siebten Platz in der Gesamtwertung beim 24h-Rennen wieder frische Kräfte gesammelt und die gesamte Mannschaft freut sich auf die nächste neue Aufgabe. Nachdem wir in diesem Jahr bereits bei den GT Open und in der ADAC GT4 Germany Premieren feiern durften, wollen wir nun in der nächsten interessanten Serie Erfahrungen sammeln, bis es dann endlich auch in der VLN Langstreckenmeisterschaft wieder für uns weiter geht“, sagt Osieka.

Das Programm auf dem World Circuit Marco Simoncelli umfasst am kommenden Wochenende zwei 60-minütige Sprintrennen. Osieka und Remenyako geben an der Adria beide ihren Einstand in der Serie. Der 40 Jahre alte Russe griff allerdings Anfang Juni auf dem Circuit Paul Ricard beim Blancpain GT Sports Club schon mal in das Lenkrad und belegte auf einem Mercedes-AMG GT3 die Plätze sechs und sieben.

Ihren Saisonstart hatte die Blancpain GT World Challenge Europe bereits Anfang Mai in Brands Hatch (Großbritannien). Weitere europäische Stationen der GT3-Serie sind Zandvoort (Niederlande, 12.-14. Juli), Nürburgring (30. August-1. September) und der Hungaroring (Ungarn, 6.-8. September). Alle Rennen werden über die offizielle Webseite www.blancpain-gt-series.com live übertragen.

Zeitplan Misano

Freitag, 28. Juni 2019
13:40-15:00 Uhr, Freies Training 1 (80 Minuten)
17:30-18:50 Uhr, Freies Training 2 (80 Minuten)

Samstag, 29. Juni 2019
14:30-14:50 Uhr, Qualifying 1 (20 Minuten)
15:00-15:20 Uhr, Qualifying 2 (20 Minuten)
19:45-20:45 Uhr, Rennen 1 (60 Minuten)

Sonntag, 30. Juni 2019
14:00-15:00 Uhr, Rennen 2 (60 Minuten)

Starke Performance von GetSpeed beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Das Team GetSpeed Performance fuhr beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring zwei gute Ergebnisse ein. Vor 230.000 Zuschauern rund um die legendäre Nordschleife wurden Philip Ellis, Luca Ludwig, Jules Szymkowiak und Fabian Vettel im Knaus Mercedes-AMG GT3 nach 155 Runden auf Platz sieben abgewinkt. Damit war das Quartett das zweitbeste GT3-Pro-Am-Team. Im Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 belegten Janine Hill, Markus Palttala, Fabian Schiller und John Shoffner am Ende Rang 14. „Das beste 24h-Ergebnis in unserer Teamgeschichte“, freute sich Teamchef Adam Osieka.

GetSpeed hat bei dem Langstreckenklassiker in der Grünen Hölle schmerzlich erfahren, wie nahe Freud und Leid beisammen liegen. Bis zum Ende der 21. Rennstunde rangierte die Speerspitze mit der Startnummer 16 auf möglichem Podiumskurs. Dann machte sich Ernüchterung breit. Renger van der Zande musste die #16 mit einem Defekt an der Batterie im Streckenabschnitt Bergwerk abstellen.

„Das war ein charakterbildendes 24h-Rennen“, sagte Teamchef Adam Osieka. „Von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Es ist schade, dass wir das Top-Ergebnis der #16 nicht ins Ziel bringen konnten. In ein paar Tagen werden wir aber realisieren, was wir in unserem ersten 24h-Renneinsatz mit Mercedes-AMG geleistet haben. Als einziges Privatteam mit dem Mercedes-AMG GT3 haben wir nach den Sternen gegriffen und sind nur knapp gescheitert. Jetzt ist das ein schwacher Trost. Aber es zeigt, was das Paket zu leisten imstande ist. Ich bin den Fahrern, unserer gesamten Crew und Mercedes-AMG sehr dankbar für den unermüdlichen Einsatz in der Grünen Hölle. Jetzt blicken wir nach vorne. In der VLN stehen noch sechs Rennen auf dem Programm.“

Über weite Strecken hatte GetSpeed Performance auf die richtige Strategie gesetzt. In der hektischen Startphase des Rennens war für die Piloten oberstes Gebot, sich aus allen Rangeleien herauszuhalten. Auch in der Nacht, in der die Nordschleife ihre Tücken ausspielt, schwammen die Mercedes-AMG GT3 des Teams aus dem Gewerbepark am Nürburgring kontrolliert im Feld mit und hielten dabei stets die Schlagdistanz zur Spitze. In den Morgenstunden, als sich das Feld nach Unfällen und technischen Defekten ausgedünnt hatte, folgte dann die Attacke. „Unsere Rechnung ging auf“, analysierte Osieka. „Wir konnten mit schnellen Rundenzeiten auf die Spitze aufschließen. Dass wir am Ende mit der #16 die Früchte unserer Arbeit nicht ernten konnten, hat uns ein bisschen Glück gefehlt.“

Stimmen der Fahrer

Renger van der Zande (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Ich kämpfte um Platz vier und wir hatten vielleicht sogar Chancen, Platz drei zu erreichen. Das Auto lief super, als plötzlich die Batterie ihren Geist aufgegeben hat. Da ist das Auto im Bergwerk einfach ausgegangen. Das war dann das Ende unserer Geschichte – wirklich schade für das Team.“

Markus Palttala (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Es ist gut, in den Top 20 zu sein, denn das zeigt, dass Du überlebt hast. Eine kleine Belohnung für die harte Arbeit. Persönlich bin ich nicht ganz zufrieden, ich wäre lieber in den Top 10 gelandet, auch wenn das mit einem Pro-Am-Auto schon ambitioniert ist. John sagte zu Beginn des Rennens, dass eine Top-20-Platzierung für ihn okay sei. Das Rennen ist für uns auch ein Invest. Janine und John sind in der bisherigen Saison so wenig mit dem AMG GT3 gefahren, dass wir uns dazu entschlossen haben, ihnen in der Nacht und heute am Sonntag mehr Zeit einzuräumen. Sie brauchen jeden Kilometer und davon werden wir in der Zukunft dann profitieren.“

Fabian Vettel (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „Die letzten Runden des Rennens waren sehr emotional. Die Fans und die Marshalls, die über 24 Stunden für unsere Sicherheit gesorgt haben, winken uns zu. Das war ein Megagefühl. Ohne die Zeitstrafe, die wir für mein Code-60-Vergehen in den Morgenstunden erhalten haben, wären vielleicht noch ein oder zwei Plätze drin gewesen. Das war unnötig. Auf der anderen Seite, bei meinem ersten 24h-Rennen in einem so starken Feld auf Platz sieben zu fahren – Platz zwei in der Klasse – damit kann ich zufrieden sein.“

GetSpeed Performance souverän in der Nacht – Attacke in der Schlussphase

Keine Unfälle, keine Strafen und keine  Probleme in der Nacht

Eine der größten Hürden beim ADAC Total 24h-Rennen ist gemeistert: GetSpeed Performance hat die Nacht in der Grünen Hölle ohne nennenswerte Zwischenfälle absolviert. Alle drei Mercedes-AMG GT3-Mannschaften haben ihren individuellen Rhythmus gefunden. Souverän rangiert die #16 nach 17 Rennstunden auf Platz acht. Das Fahrzeug #18 kratzt mit Platz zwölf bereits an den Top-10-Positionen und belegt nach 17 Stunden Platz drei in der Klasse Pro-Am. Die #17 hat sich in der Nacht bis auf Position 20 nach vorne gearbeitet. „Wir liegen mit unseren Fahrzeugen voll im Plan“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Alle Fahrer haben in den schwierigsten Runden des Rennens mit solider Leistung überzeugt. Wir haben bislang keine Fehler gemacht und auch keine Strafen kassiert. Das macht mich stolz. Die Autos laufen weiterhin wie ein Uhrwerk. Wir hatten lediglich zwei Reifenschäden aufgrund von Trümmerteilen auf der Strecke zu beklagen. Es stehen noch sieben Stunden Rennzeit auf der Uhr – jetzt werden wir das Tempo anziehen und attackieren.“

Stimmen der Fahrer

Kenneth Heyer (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Wir haben unser Ziel erreicht, ohne einen Kratzer durch die Nacht zu kommen. Ein Reifenschaden, der erst relativ spät auf der Nordschleife passiert ist, hat uns glücklicherweise nicht viel Zeit gekostet. In der Nacht war es relativ schwierig zu fahren: Die Sicht war stellenweise sehr schlecht und es gab viele Unfälle und Code 60-Phasen – die haben uns etwas Zeit gekostet. Wir sind dauerhaft in den Top 10 und haben nach hinten etwas Luft. Das Rennen dauert noch sieben Stunden, da kann eine Menge passieren. Wir wollen weiterhin fehlerfrei bleiben. Was dann möglich ist, werden wir sehen.“

Janine Hill (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Wir haben mit einem Reifenschaden und einem Problem an der Aufhängung rund 25 Minuten verloren. Das ist sehr ärgerlich für uns, denn wir haben ein gute Pace und liegen unter den Top 20. Wir sind unfallfrei durch die Nacht gekommen. Durch den späten Termin des Rennens ist die Nacht relativ kurz. Das Rennen ist einfach unglaublich: die Fans, die ganzen Lichter an der Nordschleife – das sind unvergessliche Momente.“

Jules Szymkowiak (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „Bislang läuft es gut. Wir halten uns aus allem raus und fokussieren uns darauf, anzukommen. Wir sind für das letzte Renndrittel gut aufgestellt. Ich bin in der Nacht eine Doppelstint gefahren – eine große Herausforderung. Da war ganz schön viel los mit vielen Code-60-Phasen. Da konnte man nicht übertrieben pushen, sondern musste alles clever managen. Trotzdem habe ich natürlich Gas gegeben, wo es möglich war. Am Vormittag fahre ich erneut einen Doppelstint. Einer unserer Hauptkonkurrenten scheint Probleme zu haben, zu den anderen sind wir antizyklisch unterwegs. Es wird eine spannende Schlussphase.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position: 8
Absolvierte Runden: 109
Schnellste Runde: 8:23,184 Minuten (in Runde 17)

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Palttala / Fabian Schiller / John Shoffner
Position: 20 (7 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 105
Schnellste Runde: 8:26,906 Minuten (in Runde 97)

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position: 12 (3 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 108
Schnellste Runde: 8:22,381 Minuten (in Runde 92)

    Dein erfolgreicher Einstieg in den Motorsport!

    Dein großer Traum ist es Rennfahrer zu werden? Dann bist Du bei uns genau richtig. Egal ob Anfänger, talentierter Junior-Fahrer oder Späteinsteiger, der Anfang ist leichter als man denkt.
    Über 20 Jahre Motorsporterfahrung und unzählige Siege auf der Nürburgring Nordschleife zeichnen das GetSpeed Performance Center aus. Wir beraten Dich und finden mit Dir gemeinsam Deinen idealen Einstieg in den Rennsport.

    3
    2
    1
    G
    O