Juli
GetSpeed Performance erklimmt das Podium: Platz zwei beim vierten VLN-Lauf
Mit einer großartigen Teamleistung feierte GetSpeed Performance die erste VLN-Podiumsplatzierung: Auf der anspruchsvollen Nordschleife fuhren Marek Böckmann und Philip Ellis im Vodafone Mercedes-AMG GT3 bei der 50. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy auf Platz zwei. Das zweite Auto, der Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 23, beendete das Rennen auf dem zwölften Platz in der Gesamtwertung. In der Klasse Pro-Am belegten Janine Hill, John Shoffner und Fabian Schiller Rang drei. „Das war eine wahnsinnig gute Leistung des gesamten Teams. Ein Podestplatz in der Königsklasse der VLN mit einem GT3-Auto – das muss für uns das Ziel sein. Und das haben wir erreicht. Im vierten Renneinsatz mit Mercedes-AMG auf der Nordschleife vorne mitzufahren, sogar zwischenzeitlich um den Sieg zu kämpfen, dafür haben wir alle hart gearbeitet – das Team hinter den Kulissen, die Mechaniker an der Box und die Fahrer auf der Strecke. Für einige sind wir sicher die Überraschung des Rennens gewesen, aber wir haben von Beginn an uns geglaubt.“
Wie stark das Paket GetSpeed und der Mercedes-AMG GT3 ist, zeigte das Team im Zeittraining: Böckmann / Ellis sicherten mit einer Rundenzeit von 8:03,598 Minuten Startplatz zwei. Der zweite GetSpeed-Mercedes mit Schiller / Hill / Shoffner qualifizierte sich für Platz fünf. Dabei wäre für Schiller durchaus mehr drin gewesen, aber ein Elektronik-Problem stoppte die Zeitenjagd des 22-Jährigen. „Es war nicht leicht, in dem nach einem Unfall auf 45 Minuten verkürzten Zeittraining, das richtige Fenster für eine schnelle Runde zu finden“, sagte Schiller.
Fulminant starteten Startfahrer Böckmann auf der #2 und Schiller auf der #23 in das Rennen. Nach Kurve eins belegten die beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed die Positionen eins und drei. Als Führender bog Böckmann auf die Nordschleife ein. „Freie Sicht nach vorne, das war schon ein geiles Gefühl“, sagte Böckmann. Mit nachlassenden Reifen musste er im weiteren Rennverlauf mehr in die Zweikämpfe gehen, duellierte sich zwischenzeitlich auch mit dem zweiten GetSpeed-Mercedes. Im Abstand von wenigen Zentimetern jagten er und Schiller über die Nordschleife. „Das hat mich ganz schön ins Schwitzen gebracht“, gab Osieka zu. „Jeder von den Jungs will vorne mitfahren. Genau diese Zweikämpfe und Duelle wollen die Fans sehen, auch wenn mir dabei als Teamchef das eine oder andere graue Haar wächst.“
Richtig spannend wurde es in der Schlussphase, denn bis zum Fallen der Zielflagge kämpfte Philip Ellis mit um die Spitze. Am Ende trennten ihn 2,023 Sekunden vom ersten Sieg für GetSpeed Performance. „Das war ein Megafight am Schluss. Manuel Metzger und ich haben uns hart duelliert. Auch wenn es kleinere Berührungen gegeben hat, lief es sehr fair und respektvoll ab“, fasste Ellis die letzten Rennrunden zusammen.
Schnell unterwegs war bei VLN4 auch der Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3, der mit Fabian Schiller am Volant in der Anfangsphase zwischenzeitlich auf Gesamtrang zwei lag, über weite Strecken in den Top 5 rangierte und in der SP9 Pro-Am um den Klassensieg kämpfte. Am Ende brachte eine Zeitstrafe die Crew um den verdienten Lohn. „Ich bin untröstlich“, sagte Janine Hill, die in sechs Jahren VLN ihre erste Strafe kassiert hat.
Weiter geht es für GetSpeed Performance auf der Nürburgring Nordschleife am 3. August 2019. Mit dem 6h-Rennen steht der Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.
Stimmen der GetSpeed-Fahrer nach VLN4

Marek Böckmann
„Ich bin mega glücklich über meinen ersten Podestplatz bei der VLN. Wir haben uns bestmöglich vorbereitet. P2 im Qualifying war ein schon ein Ausrufezeichen. Ich habe gehofft beim Start gut wegzukommen. Das ist mir gelungen und ich konnte die Führung übernehmen. In der Anfangsphase habe ich einen kleinen Schubser aufs Heck bekommen, bei dem unser Diffusor leicht beschädigt wurde. Das Auto lag sehr unruhig auf der Hinterachse und dann haben auch die Reifen nachgelassen. Da musste ich dann mehr in die Zweikämpfe gehen. Philip hat in seinem Stint einen super Job gemacht. Das war am Ende nochmal richtig knapp. Das war das beste Rennen was ich bisher gefahren hab. Führungsrunden waren was ganz besonderes.“

Philip Ellis
„Das war ein Megafight am Schluss. Wir haben uns hart duelliert. Auch wenn es kleinere Berührungen gegeben hat, lief es sehr fair uns respektvoll ab. Am Ende konnte ich nicht gegenhalten, auch wenn ich alles versucht habe. Dennoch ist Platz zwei für mich und das ganze Team ein sensationelles Ergebnis. Man darf nicht vergessen, dass GetSpeed erst in diesem Jahr zu Mercedes-AMG gewechselt ist.“

Janine Hill
„Ich bin ehrlich gesagt nicht so glücklich. Das war meine erste Strafe in sechs Jahren VLN. Die hat uns möglicherweise den Klassensieg gekostet, ganz sicher aber Platz zwei. Ich habe die Flaggen gesehen und dann zweimal auf den Knopf für den Limiter gedrückt. Das war mein Fehler und ich bin untröstlich. Das gesamte Team hat wie immer einen super Job gemacht. Wir müssen das Rennen jetzt abhaken und nach vorne blicken. Ich freue mich auf das sechs Stunden Rennen in knapp drei Wochen – 50 Prozent mehr Renndistanz. Das wird spannend.“
Juli
Teamchef Adam Osieka erwartet bei VLN4 eine Podiums-Platzierung
GetSpeed Performance ist zurück auf der Heimstrecke. Und dies durchaus ambitioniert und aussichtsreich. Nach dem erfolgreichen Auftritt beim 24h-Rennen startet das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring am Samstag, 13. Juli 2019, wieder in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Beide Mercedes-AMG GT3 haben bei Lauf vier der größten Breitensportserie der Welt sehr gute Chancen auf eine Platzierung auf dem Treppchen. Ohnehin ist die Brust derzeit breit bei der Crew um Chef Adam Osieka nach einem starken 24h-Rennen in der Eifel. Ausdruck einer starken Teamleistung war der sechste Platz in der Gesamtwertung bei dem legendären Langstreckenklassiker. Nun will Osieka in der Eifel nach den Sternen greifen. „Wir kommen mit dem Auto immer besser zurecht. Es wird Zeit für den ersten Gesamtsieg von GetSpeed in der VLN. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen. Unser Mindestziel für das Rennen am Samstag ist ein Platz in den Top drei. Wir sind hochmotiviert.“
Gute Erinnerungen an den letzten VLN-Lauf hat Fabian Schiller. Der 21-Jährige behielt damals im Starkregen den Überblick und steuerte den #23 Rooster Rojo J2Racing-GT3 zusammen mit Janine Hill und John Shoffner auf Platz eins in der Klasse SP9 Pro-Am. Als Trio bestreiten sie jeden Testtag und die Trackdays zusammen. Es werden die Daten und die Onboard-Videos gemeinsam analysiert. „Ich bin eine Art Coach für die beiden und versuche Ihnen so viel Erfahrung wie möglich weiter zu vermitteln. Ich kann viel weiter geben, da ich schon seit drei Jahren im Mercedes-AMG GT3 unterwegs bin. Ich stehe ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite.“
Im #2 Vodafone Mercedes AMG GT3 nehmen dieses Mal Marek Böckmann und Philip Ellis Platz. Der 22 Jahre alte Böckmann war bei VLN1 schon für GetSpeed im Einsatz und belegte zusammen mit Tristan Vautier und Luca Ludwig Platz 18. „Da konnte ich aufgrund der verkürzten Renndauer im letzten Stint nur sieben Runden fahren“, erinnert er sich. Nun bildet er mit Ellis ein schlagkräftiges Team. „Ich bin bei VLN1 in meinem Stint gegen ihn gefahren, er saß da in dem anderen GetSpeed-Mercedes. Da haben wir uns drei, vier Runden bekämpft und sind direkt hintereinander über die Ziellinie gerast. Auf der Strecke haben wir uns aber gut verstanden. Das ist schon eine gute Voraussetzung. Nun fahren wir zum ersten Mal im selben Auto“, sagt Böckmann.
Die 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am kommenden Samstag ist der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Das Zeittraining zwischen 8:30 und 10 Uhr entscheidet über die Startaufstellung für das Rennen über die Distanz von vier Stunden. Rennstart ist um 12 Uhr. Den kompletten Renntag gibt es im Livestream auf www.getspeed.de. In den Cockpits der beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed sind Kameras angebracht, so dass das Rennen auch aus der Sicht der Fahrer live verfolgt werden kann.
Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Marek Böckmann (Startnummer 2, Vodafone Mercedes-AMG GT3)
„Mein Ziel ist es, auf das Podium zu fahren. Ich denke, das ist realistisch, wenn das Auto hält und wir keine Fehler machen. Das Team hat sich sehr stark entwickelt, wir sind super vorbereitet. Der Mercedes-AMG GT3 ist sehr angenehm zu fahren, ich habe mich schnell im Auto zurecht gefunden. Ich bin ein ruhiger Fahrer, das Auto passt zu meinem Fahrstil. Hier und da werde ich sicher noch etwas Zeit auf der Strecke finden. Das ist aber die Nordschleife. Auf der Strecke lernst du nie aus.“

Fabian Schiller (Startnummer 23, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)
„Wir haben Anfang des Jahres viel Aufbauarbeit geleistet. Jetzt ist es langsam an der Zeit, die Früchte zu ernten. Nach dem 24h-Rennen ist die Konkurrenz mit den werksunterstützen Fahrzeugen nicht mehr so groß. Ich erwarte ein gutes Wochenende mit guten Ergebnissen und hoffe, dass ich das Auto im Qualifying weit nach vorne fahren kann. Ein Top-Ten-Ergebnis müsste mindestens drin sein. Wir wollen uns auf Dauer als schnellstes Mercedes AMG-Team am Ring etablieren.“
Mai
Der offizielle Teil der Vorbereitungen für das ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring (20.-23. Juni 2019) ist abgeschlossen. Das Team GetSpeed Performance absolvierte mit dem Rooster Rojo J2Racing Mercedes-AMG GT3 beim ADAC Qualifikationsrennen den letzten Renneinsatz vor dem Saisonhöhepunkt und sammelte dabei wichtige Erkenntnisse. Am Ende der Renndistanz von sechs Stunden belegten Fabian Schiller, Janine Hill und Markus Paltalla den 18. Rang im Gesamtklassement. Das zweite Einsatzfahrzeug, der Vodafone Mercedes-AMG GT3, nahm nach einem Unfall im Freien Training nicht am Rennen teil. „Das Qualirennen war für uns ein Test unter Rennbedingungen. Wir haben unser Programm durchgezogen, wertvolle Daten gesammelt und die Fahrer konnten ordentlich Runden abspulen“, sagt Teamchef Adam Osieka.
Vor allem für GetSpeed-Neuzugang Markus Palttala und Stammpilotin Janine Hill stand im Vordergrund, mit dem für sie neuen Mercedes-AMG GT3 möglichst viele Runden auf der Nürburgring Nordschleife zu absolvieren. Dies war ihnen bei den ersten drei VLN-Rennen aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse bislang verwehrt geblieben. „Endlich bin ich ausgiebig zum Fahren gekommen“, sagt Janine Hill. „Ich kenne den AMG jetzt bei nasser und trockener Piste und fühle mich sehr wohl. Jetzt geht es an die Auswertung der Daten, damit wir gut vorbereitet zum 24h-Rennen antreten.“
Vor allem im Qualifying ließ ihr Teamgefährte Fabian Schiller aufblitzen, was in dem Paket aus GetSpeed und dem Mercedes-AMG GT3 steckt. „Im ersten Qualifying war Fabian mit der viertschnellsten Zeit bester Mercedes-AMG-Fahrer im Feld“, sagt Osieka. „Und auch im Top-30-Qualifying war bei schwierigen Bedingungen Platz sechs ein Topresultat.“ Dabei leistete sich der 21-Jährige auf seiner schnellen Runde sogar noch einen kleinen Ausrutscher. „Noch auf dem Grand-Prix-Kurs war ich kurz neben der Strecke. Das hat mich sehr geärgert. Platz drei wäre sicher drin gewesen“, so Schiller. „Trotzdem ziehe ich ein positives Fazit des Wochenendes und freue mich riesig auf das 24h-Rennen.“
Während das Fahrzeug mit der Startnummer 17 ein problemloses Rennen fuhr, waren Jan Seyffarth, Tristan Vautier und Dominik Baumann, die das Schwesterfahrzeug pilotieren sollten, nur Zuschauer. Baumann kam, wie zwei weitere Fahrzeuge auch, im Freien Training am Samstagmorgen in der ersten Runde auf Betriebsmitteln von der Strecke ab und schlug in die Streckenbegrenzung ein. Dabei zog sich der Österreicher eine Schulterfraktur zu. „Unfälle gehören im Motorsport leider dazu. Dominik war der Leittragende unglücklicher Umstände. Wir alle wünschen ihm eine schnelle Genesung“, sagt Osieka. „Den Unfallhergang müssen wir noch genau analysieren, der Wagen ist auf jeden Fall ein Totalschaden. Wir haben bis zum 24h-Rennen in rund einem Monat noch etwas Arbeit vor uns.“
Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring findet vom 20. bis 23. Juni 2019 statt. Dann geht es um alles. GetSpeed Performance wird mit drei Mercedes-AMG GT3 angreifen.
Beim Qualirennen für GetSpeed am Start
#16
Vodafone
Mercedes-AMG GT3
Tristan Vautier
Dominik Baumann
Jan Seyffarth

#17
Rooster Rojo J2R
Mercedes-AMG GT3
Janine Hill
Fabian Schiller
Markus Palttala

Apr.
Erster Klassensieg für GetSpeed mit Mercedes-AMG
Es ist vollbracht: Zum ersten Mal in dieser Saison ging ein VLN-Rennen über die komplette Renndistanz. Nach Nebel und Schneefall bei den ersten beiden Saisonrennen zeigte sich die Eifel am Samstag erneut von ihrer unerbittlichen Seite. Starkregen sorgte erst für eine Verzögerung, im Rennen für zahlreiche Dreher und Unfälle. Davon unbeeindruckt waren Janine Hill, John Shoffner und Fabian Schiller im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance. In der Startnummer 23 überquerte das Trio nach vier Stunden Renndistanz auf Platz eins in der Klasse SP9 Pro-Am die Ziellinie und sicherte sich die ersten Siegerpokale der Saison.
„Bei den extrem widrigen Wetterbedingungen das Auto ins Ziel bringen, ist eine großartige Leistung – der Klassensieg unterstreicht die Performance von Janine, John und Fabian nochmal“, lobt Teamchef Adam Osieka und fügt an: „Fabian ist es gelungen, vor allem in der extrem schwierigen Anfangsphase, einen kühlen Kopf zu bewahren. Er hat einen sensationellen Job abgeliefert. Janine und John haben anschließend ihren Teil zu unserem ersten Klassensieg mit Mercedes-AMG beigetragen. Das war für alle keine leichte Aufgabe.“
Schnellstes Mercedes-AMG GT3-Team im Qualifying
Das 90-minütige Zeittraining schloss der Vodafone-GT3 von GetSpeed Performance – die Startnummer zwei – als schnellster Mercedes-AMG GT3 ab. Kenneth Heyer, Jan Seyffarth, Tristan Vautier und Renger Van Der Zande qualifizierten sich mit einer Rundenzeit von 8:14.930 Minuten für die vierte Startreihe und Startplatz acht. Hill / Shoffner / Schiller stellten den Rooster Rojo J2Racing-GT3 auf Position 17.
Die Wetterbedingungen knüpften im Rennen fast nahtlos an die ersten beiden Veranstaltungen an. Nach einsetzendem Regen wurde der Rennstart um 20 Minuten verschoben, um den Teams ausreichend Zeit zu geben, auf Regenreifen zu wechseln. Startfahrer für GetSpeed Performance waren auf der #2 Renger Van der Zande und auf der #23 Fabian Schiller. Für den Niederländer Van der Zande war das Rennen nach Runde vier bereits vorbei. Beim Anbremsen der ersten Kurve nach Start-Ziel rutschte er durch Aquaplaning ins Kiesbett und musste das Rennen vorzeitig beenden. „Das war sehr schade, denn wir hatten eine gute Pace“, sagte er. „Vor allem für die anderen drei Fahrer tut es mir leid, denn wir hätten – gerade mit Ausblick auf das 24h-Rennen – gerne noch mehr Runden gedreht.“
Besser lief es für Fabian Schiller: Der 21-Jährige fuhr einen problemlosen Doppel-Stint und übergab den GT3 in Runde 13 an John Shoffner, den Schlussturn nach einem erneuten Fahrerwechsel in Runde 20 absolvierte Janine Hill. „Das war ganz schön ‚wet and wild‘“, fasste Janine Hill das dritte Saisonrennen knackig zusammen. „Gegen Rennende trocknete die Strecke immer mehr ab und den Regenreifen wurde es ganz schön warm. Das war wirklich ein verrücktes Rennen für alle. Der Klassensieg ist ein toller Lohn für unsere Arbeit. Wir sind einfach nur glücklich.“
In der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring geht es jetzt in eine lange Pause. Der nächste Lauf findet erst am 13. Juli 2019 statt. In drei Wochen startet GetSpeed Performance allerdings wieder am Nürburgring: Im Kalender steht das Qualifikationsrennen (17.-18. Mai) für den Saisonhöhepunkt, das ADAC 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019.
Bei VLN3 für GetSpeed Performance am Start
#2
Vodafone
Mercedes-AMG GT3
Kenneth Heyer
Jan Seyffarth
Tristan Vautier
Renger van der Zande

#23
Rooster Rojo J2R
Mercedes-AMG GT3
John Shoffner
Janine Hill
Fabian Schiller

Stimmen der Fahrer nach dem Rennen

John Shoffner
„Egal wie schwierig es war oder was passiert ist, das Rennen auf dem Podium zu beenden macht alles gut. Es hat heute großen Spaß gemacht, auch wenn es unglaublich rutschig und sehr schwierig war. Selbst auf abtrocknender Strecke noch. Fabian hat am Anfang einen super Job gemacht und den Grundstein für den Sieg gelegt. Im Cockpit hattest du keine Zeit zum Ausruhen und musstest immer 100 Prozent konzentriert sein.“

Fabian Schiller
„Wir haben es in der Startphase ruhig und entspannt angehen lassen um Berührungen zu vermeiden. Einige Konkurrenten waren sehr aggressiv unterwegs, aber wir haben uns zurückgehalten. Das Auto hatte eine sehr gute Pace und ging bei den Bedingungen sehr gut. Wir waren mit der schnellste Mercedes-AMG GT3 auf der Strecke – das ist ein Vergleich den wir ziehen können. Wir sind sehr, sehr zufrieden.“
Apr.
Zwei Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance bei VLN3 am Start
Der Teamchef ist in der Eifel ausnahmsweise nicht an Bord. GetSpeed Performance ist dennoch mit einer starken Fahrer- und Autoflotte am kommenden Samstag auf der Nordschleife vertreten. Während die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 27. April ihren dritten Lauf bestreitet, ist Adam Osieka zeitgleich in der Motorsport Arena Oschersleben und betreut den Auftritt des Mercedes-AMG GT4 mit den Owega-Brüdern Hamza und Jusuf beim Auftakt der ADAC GT4 Germany. „Klar blutet mir deswegen das Herz. Aber, ich kann mich leider nicht zweiteilen. Mein Team arbeitet seit sieben Jahren hochprofessionell bei der VLN. Ich habe da gar keine Bedenken. Das wird einmal auch ohne mich hervorragend klappen.“
Endlich einmal die komplette Renndistanz bestreiten, das ist der sehnliche Wunsch der #23, dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit John Shoffner, Janine Hill und Fabian Schiller. Der US-Amerikaner und seine langjährige Mitstreiterin waren 2019 während der Rennen noch gar nicht aktiv. Bei VLN1 schied Schiller nach einer Kollision schon in Runde eins aus. VLN2 wurde nach nur eineinhalb Runden aufgrund von einsetzendem Schneefall unterbrochen und nicht wieder neu gestartet. „John und Janine hatten bisher viel Pech. Ich hoffe, dass sie nun endlich mal ein ganzes Rennen absolvieren können“, sagt Osieka.
Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring bringt bei Lauf drei erneut zwei Fahrzeuge an den Start. Den Vodafone Mercedes-AMG GT3 mit der #2 pilotieren dieses Mal Jan Seyffarth, Kenneth Heyer, Tristan Vautier und Renger van der Zande. Für Heyer ist es die Premiere im Team GetSpeed Performance. „Die Nordschleife ist sehr speziell. Da bist du nicht direkt voll on fire, wenn du dort das erste Mal wieder fährst. Wir werden dennoch probieren, bei VLN3 vorne mitzufahren“, sagt der 39-jährige Langstreckenspezialist.
Nachdem VLN1 aufgrund des dichten Nebels auf 165 Minuten verkürzt werden musste und VLN2 komplett dem Schneetreiben zum Opfer fiel, will GetSpeed Performance nun weiter Daten und Erfahrungen für die bevorstehenden großen Aufgaben sammeln. Dazu sind beim Test am Freitag vor dem Rennen auch erneut drei Fahrzeuge am Start. Denn der Saisonhöhepunkt, das ADAC 24h-Rennen (20.-23. Juni 2019) und das Qualifikationsrennen am 18. und 19. Mai 2019, rückt immer näher.
Bei VLN3 für GetSpeed Performance am Start
#2
Vodafone
Mercedes-AMG GT3
Kenneth Heyer
Jan Seyffarth
Tristan Vautier
Renger van der Zande

#23
Rooster Rojo J2R
Mercedes-AMG GT3
John Shoffner
Janine Hill
Fabian Schiller

Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Kenneth Heyer
„Mit Adam Osieka habe ich mich in den letzten Jahren oft im Fahrerlager unterhalten. Wir waren uns von Anfang an sehr sympathisch. Ich bin ja seit Jahren als Fahrer bei Mercedes tätig. Als im Winter der Wechsel bei GetSpeed Performance zu Mercedes-AMG feststand, haben wir schnell den Deckel drauf gemacht. Da bin ich sehr froh drüber. Das Team ist sehr professionell aufgestellt, auch neben dem Cockpit. Ich freue mich auch schon sehr auf das 24h-Rennen. Die Crew ist dafür sehr ausgewogen zusammengestellt. Da ist alles mit drin. Der verrückte Franzose Vautier, meine Wenigkeit, der die notwendige Erfahrung mitbringt, und Jan Seyffarth, der super-solide Regenmann. Auf dem Papier haben wir da mit Sicherheit die Möglichkeit, um die vorderen Plätze mitzukämpfen.“

Fabian Schiller
„Ich hoffe, dass wir dieses Mal endlich anständig zum Fahren kommen, wir weitere Informationen sammeln können und das es uns an diesem Wochenende nicht so ergeht, wie zuletzt. Das Wetter soll ganz gut werden. Bei VLN2 haben wir trotz fehlender Rennkilometer Fortschritte mit dem Setup gemacht. Wir sind also sehr gut vorbereitet. Unser Ziel ist eine gute Platzierung im Zeittraining und anschließend ein problemloses Rennen. Unser Paket ist gut und wir können den Renntag konzentriert angehen.“
Apr.
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März
Gelungener Auftakt in die VLN Saison 2019
Mit drei Mercedes-AMG GT3 durch die “Grüne Hölle“
Nach den intensiven Vorbereitungen für die VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring war es am vergangenen Wochenende soweit. Drei Mercedes-AMG GT3 gingen bei besten Frühlingsbedingungen an den Start der 65. ADAC Westfalenfahrt. Für alle drei Fahrzeuge und Fahrer wurde der Freitag bei strahlendem Sonnenschein für weitere, intensive Tests genutzt.
Ein völlig anderes Bild dann leider am Samstag. Das Wetter in der Eifel änderte sich über Nacht und die Teams wurden auf Grund dichten Nebels auf eine lange Geduldsprobe gestellt.
An einen pünktlichen Start war nicht zu denken. Als dann gegen Mittag der neue Zeitplan veröffentlich wurde, konnte mit vierstündiger Verspätung ein verkürztes Qualifying gestartet werden. Auch die Renndistanz wurde von 4 Stunden auf 2 Stunden 45 Minuten verkürzt. Das Team rund um Teamchef Adam Osieka passte kurzum die Taktik entsprechend an.
#23 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Das Trio im Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit John Shoffner, Janine Hill und Fabian Schiller qualifizierte sich nach erfolgreichem Freitagstest am Samstag mit einer Fabelzeit von 8:03.731 min auf dem neunten Gesamtrang und Platz eins in der Pro-Am Klasse. Im Rennen setzte sich das Glück leider nicht fort. Bereits in der ersten Runde kollidierte Startfahrer Fabian Schiller nach einem Dreher mit einem Markenkollegen und schied somit aus dem Rennen aus.
#24 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Für die Neueinsteiger Philip Ellis, Fabian Vettel und den Routinier Indy Dontje lief alles nach Plan. Erfolgreicher Freitagstest, ein Qualifying nach Maß mit einer Zeit von 8:08.859 min und somit eine perfekte Ausgangslage für das Rennen. Starfahrer Indy Dontje absolvierte einen fehlerfreien Stint von Platz 20 und übergab auf Platz 17 an Fabian Vettel. Hier zeigte der Youngster sein Talent und legte einen sensationellen und fehlerfreien Stint hin. Auf Platz 15 übergab er an den zweiten Youngster Philip Ellis, der auch die Erwartungen des Teams mehr als übertraf und ebenfalls eine sensationelle Leistung ablieferte. Das Trio beendet das Rennen auf einem überraschenden 14. Gesamtplatz von insgesamt 25. GT3 Fahrzeugen.
Fabian Vettel: „Das erste Rennen für mich im Mercedes-AMG GT3 hier auf der Nordschleife war der Hammer! Das Auto war das ganze Wochenende perfekt in der Balance, das Team hat immer perfekt gearbeitet. Dieses Wochenende war bis jetzt eines der besten Erlebnisse meiner Karriere.“
#2 GetSpeed Vodafone

Tristan Vautier, Luca Ludwig und GetSpeed Stammfahrer Marek Böckmann bildeten das Trio für den ersten Einsatz des Vodafone Mercedes-AMG GT3. Auch hier verliefen die Freitagstests erfolgreich und vielversprechend. Im Samstags-Qualifying stellte Vautier den AMG GT3 auf Gesamtplatz 19, da in seiner schnellsten Runde eine kurze Gelbphase nur eine Zeit von 8:08.233 min zuließ.
Die gute Leistung des Teams wurde leider nicht belohnt, ein späterer Code 60 Verstoß bremste das Trio noch vor Rennbeginn aus.
Als Folge dessen startete der Vodafone Mercedes-AMG GT3 mit Tristan Vautier hinter der Startgruppe direkt aus der Box. Nach einem überragenden Stint und mehr als 45 Überholmanövern übergab er an Luca Ludwig. Dieser setze die Hetzjagd auf eine bessere Position fort, bevor sich Schlussfahrer und GetSpeed-Nachwuchs-Talent Marek Böckmann hinter das Steuer setzte.
Durch die verkürzte Renndistanz war es dem Trio nicht mehr gegönnt noch weitere Positionen gut zu machen und so landete der Vodafone Mercedes-AMG GT3 am Ende auf einem beachtlichen 15. Rang. Der Start aus der Boxengasse kostete die #2 nach dem Zieleinlauf zusätzlich noch eine einminütige Strafe, sodass man im Endtableau auf Platz 18 gewertet wurde.
Tristan Vautier: „Es war schade, dass wir wegen einem Code-60-Vergehen im Qualifying aus der Boxengasse starten mussten. Für mich war es schön, wieder zurück auf der Nürburgring-Nordschleife zu sein. Das Auto war stark, ich denke, wir haben viel Potential. Ich fühle mich sehr wohl im Mercedes-AMG GT3 und bin froh, dass mir Mercedes-AMG und GetSpeed das Vertrauen schenken, wieder im 24-Stunden-Programm zu starten.“
Teamchef Adam Osieka: „Die Eifel hat sich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt. Trotzdem ließen sich die Jungs nicht aus der Ruhe bringen und zeigten durch die Bank weg eine hervorragende Leistung. Hier und da hatten wir natürlich ein wenig Pech, doch die Performance und der Spirit lassen uns positiv auf VLN2 blicken!“
Race on and GetSpeed – mehr als nur ein Motto

Nach der langen Winterpause war der Andrang und die Vorfreude auf die Co-Pilotfahrten im Freitagstraining der VLN riesig. Gleich beide Porsche GT3 RS kamen daher als under8-Racetaxi zum Einsatz und sorgten für rundum euphorisierte Motorsportfans.
Sie wollen dieses einmalige Erlebnis selber erleben oder einem Ihrer liebsten verschenken?
Unter www.getspeed-racetaxi.de finden Sie alle weiteren Informationen hierzu.
Race on and GetSpeed!
März
Erstes offizielles Rennen für GetSpeed Performance mit Mercedes-AMG
Drei GT3 Boliden bei VLN 1
Nach dem erfolgreichen Rollout auf der Nürburgring Nordschleife am vergangenen Wochenende mit drei Mercedes-AMG GT3 steht nun das erste Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2019 auf dem Zeitplan. Nachdem alle Mercedes AMG GT3 erneut auf Herz und Nieren in den Hallen des GetSpeed Performance Centers am Nürburgring überprüft und die letzten Vorbereitungen getroffen wurden, ist das Team nun bereit die ersten Rennkilometer in Angriff zu nehmen.
Im Hinblick auf das Saisonhighlight, dem ADAC Total 24h-Rennen, werden zum ersten Lauf der VLN drei Mercedes-AMG GT3 zum Einsatz kommen.
#23 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Das erfolgreiche Trio bekannt aus den letzten Jahren, bestehend aus dem Extremsportler John Shoffner, der schnellsten Dame der VLN Janine Hill und dem jungen Ausnahmetalent Fabian Schiller. Diese starten hervorragend vorbereitet auf Ihr neues Arbeitsgerät in die Saison 2019. Extrem schnell haben Sie sich nach dem Wechsel in dem neuen Cockpit eingelebt und brennen nun darauf nach der langen Winterpause die Nordschleife in Angriff zu nehmen.
#24 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Das Cockpit der Startnummer 24 teilen sich die GetSpeed Youngster Philip Ellis und Fabian Vettel, die ebenfalls eine Fahrerpaarung in der GT Masters bilden und von den Routiniers Indy Dontje und Chris Brück in der VLN unterstützt werden. Indy Dontje, der dieses Jahr parallel in der GT Masters gemeinsam mit Maximilian Götz für das Team HTP erneut um die Meisterschaft kämpfen wird, ist ein Neuzugang im GetSpeed Fahrerkader. Im Gegenzug war Chris Brück bereits 2017 für das Team sehr erfolgreich tätig und holte die Meisterschaft in der SP7 Klasse. Dieses Quartett bildet auch die Fahrerpaarung für das Saisonhighlight, das ADAC Total 24h-Rennen.
#2 GetSpeed Vodafone

Hier hat die Mannschaft aus dem Gewerbepark am Nürburgring ein Line-Up von Mercedes-AMG Werks-Fahrern im Wechsel und dem jungen GetSpeed Nachwuchsfahrer Marek Böckmann zusammengestellt. Marek war schon 2018 ein fester Bestandteil des GetSpeed Fahrerkaders. Dieses Wochenende wird er zusammen mit dem französischen Mercedes-AMG Werkspiloten Tristan Vautier den ersten VLN Lauf bestreiten. Unterstütz werden die beiden als Vorbereitung für das kommende 24h Rennen von dem GT Masters Piloten Luca Ludwig.
„Endlich geht’s los und wir können es kaum erwarten in die Rennsaison zu starten. Einen besser vorbereiteten Saisonstart mit einer der Art intensiven Saisonvorbereitung haben wir in der Form noch nie gehabt. Ich freue mich sehr auf unsere neue Herausforderung.“ ergänzt Teamchef Adam Osieka.
Live-Stream auf Speedflix
Für die Daheimgebliebenen übertragen wir auch in diesem Jahr auf unserem SpeedFlix Channel direkt aus unseren Mercedes-AMG GT3 und der Box 12.
#speedflixandchill
Race on and GetSpeed!
Aug.
Voller Spannung in den nächsten Lauf der VLN
Vodafone Gigaspeed Porsche 911 GT3 R mit neuem Reifenpartner und besonderem Jubiläum
J2 Racing Porsche 911 GT3 Cup bereit für die nächste Herausforderung
kwmobile Porsche Cayman GT4 Clubsport geht als Tabellenführer ins Rennen
GetSpeed Racetaxi gleich mit zwei Fahrzeugen im Einsatz
GetSpeed TV sendet auf allen Kanälen
#2 VODAFONE GIGASPEED PORSCHE 911 GT3 R

Beim 6. Lauf der VLN, dem „41. RCM DMW Grenzlandrennen“, wird der Vodafone Porsche 911 GT3 R mit neuem Reifenfabrikat an den Start gehen. Wir freuen uns sehr Michelin als neuen Partner für uns gewonnen zu haben. Neben den Stammfahrern Steve Jans und Marek Böckmann wird die Besetzung von Philip Hamprecht und Teamchef Adam Osieka ergänzt.
Das Nachwuchstalent Philip Hamprecht aus dem Porsche Mobil 1 Supercup konnte bereits beim 4. Lauf ein Ausrufezeichen setzen. Dieses Mal am Steuer eines Fahrzeugs der GT3-Klasse wird er alles dafür tun, um gemeinsam mit seinen Teamkollegen an den Erfolg anzuknüpfen.
Eine ganz besondere Freude und Ehre für das gesamte Team ist das 5-Jährige Jubiläum von Steve Jans, der seit August 2013 ein fester Bestandteil des GetSpeed Fahrerkader ist und immer mit herausragenden Leistungen glänzt.
Vielen herzlichen Dank für Deine Treue, lieber Steve!
#101 J2 Racing Porsche 911 GT3 Cup

Nach einem turbulenten Rennen beim letzten Lauf geht das Team rund um John Shoffner, Janine Hill und Arno Klasen mit reichlich Motivation an den Start, um an die vorhergehenden Erfolge anzuknüpfen. Wer das sympathische Trio kennt, weiß das hier mit einer Spitzenposition zu rechnen ist. Das Ziel ist ganz klar das Podium in der Klasse der Porsche Carrera Cup Fahrzeuge.
#940 kwmobile Porsche Cayman GT4 Clubsport

Mit einem spektakulären Sieg beim 5. Lauf der VLN konnten „Max“ und „Jens“ bereits eine komfortable Führung in der Porsche Cayman GT4 Trophy erzielen, die sie auch bei diesem Rennen weiter ausbauen wollen.
Mit allein vier Siegen in dieser Saison stehen die Zeichen erneut auf Sturm und Jeder, der versuchen möchte an den beiden vorbeizukommen, sollte sich auf einen harten Kampf einstellen!
Under8 Racetaxi

Auf Grund der hohen Nachfrage wird das GetSpeed RaceTaxi dieses Mal in doppelter Besetzung zahlreiche glückliche Co-Piloten über die Nordschleife mitnehmen. Zwei Porsche GT3 RS stehen bereit um die Faszination VLN Langstreckenmeisterschaft beim Freitagstraining live mitzuerleben.
Ein Erlebnis das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Für die kommenden Läufe können noch unter www.under8.de oder direkt per Email an racetaxi@getspeed.de CO-Pilot-Plätze gebucht werden.
GetSpeed TV
Auch beim 6. Lauf der VLN wird das gesamte Rennen mit Liveonboard aus allen drei Fahrzeugen und der Boxengasse hautnah zu erleben sein. Wer immer über das aktuelle Renngeschehen auf dem Laufenden bleiben will, wird von GetSpeed mit allen Informationen versorgt, sowohl über die Homepage wie auch über Facebook:
#speedflixandchill
März
- VLN-Saisonauftakt für alle Boliden von GetSpeed mit Top-Platzierungen
- Klassensieg für den GIGASPEED Porsche GT3 R
- “Max” und “Jens” triumphieren im ersten Rennen
- J2 Racing erzielt den verdienten 2. Platz in der Porsche Carrera Cup Klasse
Der 1. VLN Lauf am vergangenen Wochenende stand für das GIGASPEED Team GetSpeed Performance unter einer ganz besonderen Herausforderung. Erstmalig trat das Team in der leistungsstarken SP9-Klasse mit einem Porsche GT3 R an. Der weitere Einsatz mit jeweils zwei Fahrzeugen in der Klasse der Porsche Carrera Cup Fahrzeuge und der Porsche Cayman GT4 Trophy hat bereits Tradition.

#2 GIGASPEED GT3 R
Steve Jans und Marek Böckmann konnten mehr als zufrieden sein. Die beiden Piloten des neuen GetSpeed-Rennwagens feierten ihre Premiere mit dem Porsche GT3 R und beendeten den ersten Lauf mit einem Klassensieg in der SP9 Premium-Wertung. Dabei nutzen die zwei Fahrer, sowie das Team das Auftaktrennen hauptsächlich für erste Entwicklungsarbeiten am Fahrzeug und um wichtige Erfahrungen zu sammeln. Marek Böckmann zeigte sich zuversichtlich nach dem Qualifying: „Sowohl mit gebrauchten Reifen, als auch neuen Reifen konnten wir gute Rundenzeiten einfahren. Lediglich der Verkehr hat uns am Ende leider aufgehalten, so konnten wir nicht ganz unsere Performance zeigen. Aber wir haben vier Stunden Rennen vor uns und werden auf jeden Fall schauen was machbar ist“. Von Position zwei startete Steve Jans als erster in das Rennen. In seinem ersten Stint fuhr dieser noch etwas zurückhaltend und verlor einige Zeit bei Überrundungen. Anschließend wechselte er das Cockpit mit Marek Böckmann. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase überzeugte Böckmann schließlich mit konstanten Rundenzeiten. Car-Chief Markus Miebach entschied ihn für einen Doppelstint auf dem Fahrzeug zu lassen, um weiterhin auf dem Vormarsch zu bleiben. Durch ein Vergehen bei Doppel-Gelb fing Marek Böckmann sich gegen Ende seines Stints leider eine drei Minuten Zeitstrafe ein, die das Team um acht Plätze zurück warf. Für den Schlusssprint übernahm noch einmal Steve Jans, der nun seine Zurückhaltung am Steuer ablegte und seine Performance erheblich steigerte. Nach vier Rennstunden überquerte der Luxemburger in seiner Klasse in Führung liegend und auf dem 20. Gesamtrang die Ziellinie.
Das Resultat von Teamchef Adam Osieka fällt positiv aus: „Nach 5 Jahren haben wir es nun in die SP9-Klasse geschafft. Natürlich steht zunächst die Entwicklungsarbeit, sowie die Erfahrung mit dem Fahrzeug im Fokus. Marek und Steve müssen das Auto zu 100 Prozent kennen und diesem erst vertrauen. Dennoch bin ich hoch zufrieden, denn deren Leistung war sensationell, obwohl uns die Zeitstrafe von Platz 12 Gesamt auf Platz 20 zurück geworfen hat. In der Runden-Performance sind wir nur sechs Sekunden hinter dem Werksauto, das ist akzeptabel. Wir lernen mit jedem Rennen weiter dazu und werden alles geben, um auch in dieser Klasse unsere Performance unter Beweis zu stellen.”

#940 kwmobile Cayman
Das Team GetSpeed startet in der Porsche Cayman GT4 Trophy in die mittlerweile dritte Saison. Stamm-Piloten „Max“ und „Jens“ sind sich einig, dieses Jahr ihre Nordschleifen-Erfahrung unter Beweis zu stellen. Und das gelang den beiden Berlinern im ersten Rennen auf Anhieb: Klassensieg in der Cup3-Klasse. Das Qualifying verlief zunächst allerdings wenig vielversprechend, denn im starken Verkehr und unter vielen Gelb-Phasen schafften sie es nur auf Platz 5. In abwechselnder Reihenfolge, zunächst „Max“ und dann „Jens“ starteten sie ins Rennen. Insgesamt standen vier Fahrerwechsel auf dem Plan. Im Rennen zeigten beide Fahrer eine unglaublich starke Performance. Anders als im Qaulifying profitierten sie diesmal von einigen Flaggensignalen. Kombiniert mit den routinierten und zeitlich perfekten Boxenstopps erkämpften sie sich einen zeitlichen Vorsprung von knapp zwei Minuten auf die Konkurrenz und beendeten das Rennen mit dem 1. Platz.
„Nach der langen Winterpause und den abgesagten Test- und Einstellfahrten, konnten wir es kaum erwarten endlich wieder in unserem Porsche Cayman GT4 Clubsport über die Nordschleife zu jagen. Das Rennen und vorallem das Setup des Autos hat unglaublich viel Spaß gemacht. Wir freuen uns total über den ersten Platz, denn das war unser großes Ziel für diese Saison”, so freudestrahlend Fahrer “Max”.

#101 J2 Racing Porsche
In der Porsche Carrera Cup Klasse geht auch in diesem Jahr wieder das Trio John Shoffner, Janine Hill und Arno Klasen für das GetSpeed Team an den Start. Allerdings wurde ihr Einsatz zunächst von einem Highspeed-Abflug im Bereich Hohe Acht überschattet. Vorerst war ein Rennstart am nächsten Tag nicht möglich. Doch das Team arbeitete über Nacht auf Hochtouren an der Reparatur des Rennwagens. Und diese Arbeit sollte auch sogleich belohnt werden, denn bereits im Qualifying positionierte sich das Trio auf der Pole Position in der Cup2-Klasse. Die anschließende Rennstrategie lautete wie folgt: Klasen – Shoffner – Hill – Klasen. Startfahrer Arno Klasen schaffte es bereits in seinem ersten Stint über eine Minute Vorsprung auszubauen, bevor er mit John Shoffner wechselte. Dieser konnte in seinem acht Runden Stint den Vorsprung halten, bevor schließlich Hill ins Cockpit stieg. Auf der Döttinger Höhe hatte die schnellste Dame der VLN Langstreckenmeisterschaft mit einer wandernden Code-60 Phase zu kämpfen und verlor an wertvoller Zeit und somit den 1. Platz in der Porsche Carrera Cup Klasse. Schlussfahrer Arno Klasen konnte die Führung nicht wieder zurückgewinnen, fuhr aber mit der schnellsten Rennrunde der Klasse auf Platz 2 ins Ziel.
Arno Klasen zeigt sich nach Rennende begeistert: „Dafür, dass wir am Freitagabend das Auto nur noch in Teilen auf dem Abschleppwagen gesehen haben, ist das Rennen für uns mehr als zufriedenstellend gelaufen. Das Team hat uns über Nacht ein sensationelles Auto hingestellt mit dem ich die Carrera Cup Klasse kontrollieren konnte, daher freue ich mich auch sehr über die schnellste Rennrunde der Klasse.”
Stress Level Monitoring und GIGASPEED Livestream
Auch in dieser Saison überträgt das GetSpeed Team wieder live Onboard aus den Fahrzeugen die kompletten 9 VLN Läufe. Neben dem bereits erprobtem Stress Level Monitoring, welches die Fahrer intensiv zum Training nutzen, hat das Team sich dieses Jahr ein weiteres Highlight überlegt. Neben der allgemeinen Liveonboard aus dem #2 GIGASPEED Porsche, gibt es einen zweiten Channel mit der sogenannten “Action-Cam”. Hier werden den Fans einzigartige Onboard-Perspektiven des Fahrzeuges gezeigt. Übertragen werden die Onboards auf der GetSpeed Homepage www.getspeed.de, auf dem GetSpeed Youtube- Kanal “GIGASPEED TV” und dem Vodafone Online-Magazin www.featured.de/vln


















