Arjun Maini punktet auch in Rennen zwei am Red Bull Ring

Arjun Maini punktet auch in Rennen zwei am Red Bull Ring

Arjun Maini hat auch beim zweiten Lauf der DTM auf dem Red Bull Ring gepunktet. In einem von Taktik geprägten Rennen machte der 23-Jährige Inder von Position zehn aus gestartet drei Positionen gut und wurde als Siebter abgewinkt. In der Startphase büßte Maini zunächst einige Positionen ein. Dank einer perfekten Strategie mit einem schnellen Stop konnte er in die Punkteränge fahren. Der wichtigste Aspekt war über die Distanz von 38 Runden fehlerfrei zu bleiben und keine Zeitstrafe aufgrund der Überschreitung von Tracklimits zu riskieren.

Nach zehn von 16 Rennen in der Saison 2021 belegt Maini mit 17 Punkten Platz 14 in der Meisterschaft. Die nächste DTM-Veranstaltung findet im niederländischen Assen statt. Vom 17. bis 19. September werden die Rennen elf und zwölf ausgetragen.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Ein gutes Rennwochenende auf dem Red Bull Ring liegt hinter uns. Ich konnte in beiden Rennen Punkte holen. Es gibt noch Luft nach oben, trotzdem bin ich zufrieden. Der Start war schwierig und ich habe einige Positionen verloren. Aber das Team hat beim Boxenstopp einen perfekten Job gemacht und ich kam wieder weiter nach vorne. Am Ende habe ich auch davon profitiert, dass zwei Fahrer, die vor mir platziert waren, Zeitstrafen für die Überschreitung von Track Limits bekommen haben. Jetzt freue ich mich auf die beiden Rennen in Assen, wo ich mich weiter steigern möchte.“

Adam Osieka: „Das Qualifying lief heute nicht optimal. Startplatz zehn war keine gute Ausgangsposition. Trotzdem ist es Arjun gelungen, zum dritten Mal in der Saison in die Punkteränge zu fahren. Gerade im Mittelfeld ist die Startphase heiß, weil es hier häufig Rangeleien gibt. Arjun hat danach einen kühlen Kopf bewahrt, ist fehlerfrei geblieben und sich auf sein Rennen konzentriert.“

Maini feiert auf dem Red Bull Ring sein bisher bestes Saisonergebnis

Der Red Bull Ring ist ein gutes Pflaster für Arjun Maini. Der 23-jährige Inder feierte im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed mit Platz sechs im Samstagsrennen sein bestes Saisonergebnis in der DTM. Auf einen Podestplatz fehlten am Ende lediglich 2,257 Sekunden. Auch wenn er nach einem sehr guten Qualifying von Platz drei aus gestartet im Rennen drei Positionen einbüßte, gibt es keinen Grund, unzufrieden zu sein. Maini bestreitet in der DTM seine erste GT3-Saison. Vor allem im Zweikampfverhalten gegen deutlich erfahrene Piloten präsentierte er sich stark und zeigte, dass er mit fairen Mitteln sowohl verteidigen als auch überholen kann. Nachdem Maini auf dem Nürburgring seine ersten zwei Punkte eingefahren hat, addiert sich sein Punktekonto in der Fahrerwertung jetzt auf elf Zähler.

Rennen zwei der DTM auf dem Red Bull Ring startet am Sonntag um 13:30 Uhr. Die Positionen in der Startaufstellung werden zuvor im Qualifying um 10:20 Uhr ausgefahren.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Platz sechs ist mein bestes Saisonergebnis. Nachdem das Team über Nacht aus Sicherheitsgründen den Motor gewechselt hat, ist das ein perfektes Ergebnis und ich bin den Jungs sehr dankbar. Der Mercedes-AMG GT3 lief perfekt wie immer und ich konnte sowohl im Qualifying als auch im Rennen angreifen. Morgen haben wir eine neue Chance und mein Ziel ist es, mich noch weiter zu verbessern.“

Adam Osieka: „Nach einem super Qualifying mit Platz drei ist Arjun ein starkes Rennen gefahren und hat gezeigt, dass er ein echter Kämpfer ist. Tapfer verteidigte er seine Position rundenlang gegen Tabellenführer Kelvin Van der Linde. Am Ende hat er sich als Sechster souverän gegen den zweifachen DTM-Champion Marco Wittmann durchgesetzt. Das kann sich sehen lassen und macht Lust auf mehr. Morgen werden wir erneut voll angreifen.“

Maini will den Stier bei den Hörnern packen

Nach den Highlights beim Heimspiel will Arjun Maini am kommenden Wochenende auch am Red Bull Ring den Stier bei den Hörnern packen und der hochkarätigen DTM-Konkurrenz die Rücklichter seines Mercedes-AMG zeigen. Mit breiter Brust reist der Inder nach Spielberg. Am Nürburgring war der 23-Jährige erfolgreich. Die Leistung stimmte schon lange, nun auch die Punkteausbeute.

Der Knoten platzte ausgerechnet vor der Haustüre des Teams GetSpeed bereits am Samstag in der Eifel. Als Neunter fuhr er, von Position zwölf aus gestartet, dank einer fehlerfreien Vorstellung die ersten Punkte für sein Heimatland in der Geschichte der DTM ein. Auch das Sonntagsrennen beendete er in den Punkterängen. Nach 38 Runden auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses wurde Maini als Siebter abgewinkt und sammelte so sechs weitere Zähler. Diese wurden ihm nach dem Rennen von den Sportkommissaren aberkannt, weil er eine Kollision verursacht haben soll.

Nun gilt es auch in Österreich in der Erfolgsspur zu bleiben. Der Teamchef wird auf jeden Fall ein wachsames Auge auf die weitere Entwicklung seines Schützlings haben. „Zwei Einsätze an einem Wochenende an verschiedenen Orten ist für ein Team nie ganz einfach. Ich werde an mehreren Bildschirmen und Computern sitzen, um mir einen bestmöglichen Überblick zu verschaffen“, sagt Adam Osieka mit einem Lächeln, denn GetSpeed ist zeitgleich auch beim Heimspiel am Nürburgring im Endurance Cup der GT World Challenge Europe aktiv.

„Es ist immer schön, am Red Bull Ring Rennen zu fahren. Die Strecke selbst ist richtig cool und sie bietet alle Voraussetzungen für gute Rennen. Die Kurve eins ist wegen der Geraden den Berg hinauf wirklich wichtig. Man muss die Ausfahrt sauber erwischen, um die Rundenzeit zu optimieren“, sagt Maini.

Das Streckenprofil, das ihn erwartet, ist, wie der Inder ja selber schon berichtet, durchaus anspruchsvoll. Der malerisch in die Berglandschaft der Steiermark eingebettete Kurs ist 4,318 Kilometer lang und bietet sieben Rechts- sowie drei Linkskurven. Eine Besonderheit der Strecke ist der Höhenunterschied von 65 Metern mit einer maximalen Steigung von zwölf Prozent und einem maximalen Gefälle von 9,3 Prozent. Besonders ist auch, dass erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie bei einem DTM-Rennen wieder Zuschauer im Fahrerlager zugelassen sind.

Das Programm auf dem Red Bull Ring sieht am Freitag (3. September) um 13 Uhr ein 45‑minütiges erstes Freies Training vor. Das zweite Freie Training folgt um 15:30 bis 16:15 Uhr. Am Samstag (4. September) wird im Qualifying von 10:.20 bis 10:40 Uhr die Startaufstellung für das erste Rennen ermittelt. Der Rennstart ist um 13:30 Uhr (ab 13:00 Uhr live in SAT.1). Auch am Sonntag (5. September) beginnt das 20‑minütige Qualifying um 10:20 Uhr, bevor das Rennen wieder um 13:30 Uhr (ab 13:00 Uhr live in SAT.1) beginnt.

Maini punktet weiter – Platz 7 in chaotischem Sonntagsrennen

Erneut Punkte beim Heimspiel: Arjun Maini beendete auch das Sonntagsrennen der DTM auf dem Nürburgring in den Punkterängen. Nach 38 Runden auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses wurde der 23-jährige GetSpeed-Pilot als Siebter abgewinkt und sammelte so sechs weitere Zähler für sein DTM-Punktekonto. Grundlage für die starke Aufholjagd – nach dem Qualifying bei nassen Bedingungen stand nur Startplatz 14 zu Buche – war eine perfekte Strategie mit einem frühen Boxenstopp. Die erste Rennhälfte war von vielen Rangeleien geprägt. Zweimal rückte das Safetycar aus. Eine Schrecksekunde erlebte Maini in Runde 17, als in der Veedol-Schikane nach einer Kollision plötzlich ein Fahrzeug quer vor ihm stand. Der Inder behielt einen kühlen Kopf, brachte den Mercedes-AMG GT3 rechtzeitig zum Stillstand und vermied so eine Kollision. In der zweiten Rennhälfte fuhr Maini die Punkte souverän mit schnellen Rundenzeiten nach Hause.

Schon in zwei Wochen geht es in der DTM weiter. Auf dem Red Bull Ring wird vom 3. bis 5., September die zweite Saisonhälfte eingeläutet.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Platz sieben ist mein bestes Saisonergebnis. Wir machen gute Fortschritte. Jetzt freue ich mich auf die beiden Rennen auf dem Red Bull Ring in zwei Wochen.“

Adam Osieka: „Rennen zwei auf dem Nürburgring war sehr ereignisreich. Arjun war in der Startphase in kleinere Rangeleien verwickelt, in denen er sich aber schadlos behaupten konnte. Nach einem perfekten Boxenstopp und zwei Safetycar-Phasen ging es in erster Linie darum, fehlerfrei zu bleiben und die Punkte ins Ziel zu bringen. Arjun hat heute eine Menge gelernt und wir sind für die zweite Saisonhälfte zuversichtlich, an die Ergebnisse vom Nürburgring anknüpfen zu können.“

Maini vor dem Rennen am Ring kämpferisch: „Meine Zeit wird kommen“

Monza, Lausitzring und Zolder sind abgehakt. Beim Heimspiel für das Mercedes-AMG Team GetSpeed vom 20. bis 22. August auf dem Nürburgring will Arjun Maini endlich den gordischen Knoten durchschlagen. Auf dem legendären Kurs in der Eifel hat sich der Inder nach einigen Rückschlägen in der bisherigen Saison fest vorgenommen, mit Vollgas anzugreifen.

Starke Ergebnisse in den Freien Trainings und im Qualifying ließen sich bislang nicht in bare Punkte ummünzen. In Zolder war für den Inder das Wochenende nach einer unverschuldeten Kollision bereits in Rennen eins vorzeitig beendet. Am Ring drückt Maini nun den Reset-Knopf. Er ist voller Tatendrang und Optimismus. „Zolder war definitiv nicht unser Wochenende. Um ehrlich zu sein, es gab vielversprechende Ergebnisse, aber auch viele Dinge, die nicht zusammenpassten. Wir haben das Potenzial, also müssen wir einfach nur weiter so arbeiten wie bisher, und dann bin ich sicher, dass die Ergebnisse irgendwann kommen werden“, sagt Maini, kämpferisch fügt er hinzu: „Ich gebe niemals auf. Wir werden als Team am Nürburgring stärker als zuvor zurückkehren. Unsere Zeit wird kommen.“

Mit der Strecke verbindet Maini persönliche Erfahrungen und Erinnerungen. „Der Nürburgring ist ein großartiger Ort für Rennen, ein Kurs, der Spaß macht. Die DTM-Version ist die kurze Version der Strecke, sie bietet aber auch gute Überholmöglichkeiten. In gewisser Weise ist der Nürburgring ein Heimspiel für mich, weil ich dort in der Nähe in den letzten Monaten gewohnt habe“, so der Inder.

Maini und Getspeed treffen auf der Sprint-Variante am Ring auf noch mehr schlagkräftige Konkurrenz als bisher. Zum ersten Mal sind 23 Fahrer und Rennwagen von sieben Marken mit von der Partie. Neben Porsche werden Audi, BMW, Mercedes-AMG, Ferrari, Lamborghini und McLaren im Grid stehen. Ein beeindruckende Markenvielfalt. „Das spricht für die Attraktivität und Ausgeglichenheit der Traditionsserie. Umso mehr ist das ein Ansporn für uns, auf dem Ring die Top Ten ins Visier zu nehmen. So langsam muss unsere Pechsträhne mal reißen und die gute Arbeit des Teams Früchte tragen. Unsere Beharrlichkeit wird sich über kurz oder lang auszahlen“, ist sich Teamchef Adam Osieka sicher.

Am Samstag und Sonntag wird auf dem Nürburgring jeweils ein Qualifying und ein Rennen ab 13.30 Uhr ausgetragen. Die Rennen werden live im Free-TV auf SAT.1 und im Stream auf DTM Grid (grid.dtm.com) übertragen. Dort können Fans auch die Trainingssitzungen und Qualifyings live verfolgen.

Zeitplan DTM Nürburgring

Freitag, 20. August 2021
12:25-13:10 Uhr: Freies Training 1
15:30-16:15 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 21. August 2021
10:20-10:40 Uhr: Qualifying 1
13:30 Uhr: Rennen 1

Sonntag, 22. August 2021
10:15-10:35 Uhr: Qualifying 2
13:30 Uhr: Rennen 2

Maini scheidet nach unverschuldeter Kollision aus

Kein Glück für Arjun Maini beim ersten Rennen der DTM in Zolder. Nach einem guten Start, bei dem der Inder von 15 aus gestartet zwei Positionen gut machen konnte, wurde er in der Fahrerlager-Schikane in eine Kollision verwickelt. Beim Anbremsen traf Markengefährte Daniel Juncadella den Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed am Heck. „Ich habe ein kleines bisschen später gebremst als die Fahrer vor mir und habe dann versucht, Arjun auszuweichen. Das hat leider nicht funktioniert. Die Kollision geht auf meine Kappe“, räumte der Spanier ein. Maini rutschte in den Ferrari von Liam Lawson und strandete schließlich im Kiesbett. Das Rennen war vorzeitig beendet. Das Team hat am Fahrzeug mögliche Beschädigungen am Chassis festgestellt, die unter dem Aspekt der Sicherheit vor Ort nicht bis zum nächsten Tag zu beheben sind.

Die vierte DTM-Veranstaltung findet vom 20. bis 22. August auf dem Nürburgring statt. Beim Heimspiel wird das Mercedes-AMG Team GetSpeed dann erneut angreifen.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Ich hatte einen guten Start. Beim Anbremsen der ersten Schikane bekam ich dann einen Schlag auf das Heck und war nur noch Passagier. Es ist wirklich enttäuschend, dass das Rennen so schnell zu Ende war.“

Adam Osieka: „Arjun hat sich beim Start stark durchgesetzt und konnte direkt zwei Positionen gutmachen. Dann wurde er leider beim Anbremsen der ersten Schikane am Heck getroffen und schied aus. Die Schäden am Fahrzeug sind zu groß, so dass das Rennwochenende für uns leider vorzeitig beendet ist.“

Für Maini ist das Qualifying in Zolder der Schlüssel zum Erfolg

Mit Rückenwind reist Arjun Maini ins belgische Zolder. Vom 6. bis 8. August findet auf der 3,977 Kilometer langen Rennstrecke die dritte Saison-Veranstaltung der DTM statt. Dann will der 23-Jährige auf den Punkt da sein und sich mit dem am Lausitzring frisch getankten Selbstbewusstsein die ersten Zähler packen. Die Leistungen des GetSpeed-Piloten im Osten der Republik waren vielversprechend. Ein Aufwärtstrend insbesondere im Freien Training sowie im Qualifying war unübersehbar.

„Arjun lernt täglich dazu. Sein großer Ehrgeiz und sein fahrerisches Talent werden sich sicher bald in Punkte ummünzen lassen. Was soll man zu Zolder sagen?! Bei dieser legendären Strecke schlägt mein Motorsport-Herz sofort schneller vor Aufregung und Vorfreude. Die DTM verbindet mit diesem Kurs so viele tolle Geschichten und Erinnerungen. Wir freuen uns, am Wochenende ein Teil davon sein zu können“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Die Pace stimmte, das Setup des Mercedes-AMG GT3 funktionierte. Samstags wurde Maini am Lausitzring Erster im Freien Training, als Sechster ging es ins erste Rennen. Beschädigungen am Fahrzeug nach einer Kollision beeinträchtigten die Kühlung. Das Team ging kein Risiko ein und beendete den Lauf vorzeitig, da der Motor hätte überhitzen können. Sonntags performte Maini dann auch im Rennen, von Startplatz neun aus erzielte er beim vierten Saisonlauf der DTM sein bisher bestes Ergebnis als Zwölfter. Der Rückstand auf Platz eins lag bei nur zwölf Sekunden. „Der Mercedes-AMG war sowohl in Monza als auch in der Lausitz stark. Wir können auch in Zolder stark sein. Alle Fahrzeuge liegen dicht beieinander, eine gute Position nach dem Qualifying wird der Schlüssel sein. Das ganze Team hat zuletzt in der Lausitz einen Schritt nach vorne gemacht. Mit diesen großartigen Jungs von GetSpeed können wir uns am kommenden Wochenende in Zolder hoffentlich noch weiter verbessern“, gibt sich Maini zuversichtlich.

Auf dem Circuit Zolder, wo am 11. März 1984 das erste DTM-Rennen überhaupt stattfand, will er mit dem Mercedes AMG GT3 nun mit voller Wucht die Top Ten ins Visier nehmen. Dabei muss er allerdings hochkonzentriert bleiben, denn der legendäre Kurs mit seiner engen Boxengasse ist schnell und voller Tücken. Ein Fahrfehler führt schon mal zum Ausritt ins Kiesbett. Bei Tests mit GetSpeed konnte Maini, die Strecke, die nur rund eine Stunde von Aachen entfernt liegt, bereits studieren und besser kennen lernen. „Das ist eine großartiger Kurs. So richtig old school. Ich bin ein großer Fan dieser Art von Strecken mit wenig Auslauf. Jedes Überholmanöver muss wirklich gut getimed sein. Es ist schwer, in Zolder zu überholen. Die größte Chance besteht darin, den Gegner zu einem Fehler zu zwingen. Wir wollen endlich die ersten Punkte holen, denn die Tabelle spiegelt die vorhandene Pace und die gezeigten Leistungen nicht wieder“, sagt Maini.

Am Samstag und Sonntag wird in Zolder jeweils ein Qualifying und ein Rennen ausgetragen. Die Rennen werden live im Free-TV auf SAT.1 und im Stream auf DTM Grid (grid.dtm.com) übertragen. Dort können Fans auch die Trainingssitzungen und Qualifyings live verfolgen.

Zeitplan DTM Zolder

Freitag, 6. August 2021
12:10-12:55 Uhr: Freies Training 1
15:30-16:15 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 7. August 2021
10:00-10:20 Uhr: Qualifying 1
13:30 Uhr: Rennen 1

Sonntag, 8. August 2021
10:10-10:30 Uhr: Qualifying 2
13:30 Uhr: Rennen 2

Arjun Maini ist in der DTM auf dem Weg nach vorne

Das vorrangige Ziel wurde nicht erreicht, dennoch ist ein Aufwärtstrend unverkennbar. Arjun Maini überzeugte bei der DTM-Veranstaltung auf dem Lausitzring insbesondere im Freien Training sowie im Qualifying. Den Sprung unter die Top Ten und damit die ersten Punkte in der Saison verpasste der GetSpeed-Pilot mit dem Mercedes AMG GT3 nur knapp. Dennoch dürfte dies angesichts der in Klettwitz gezeigten Leistungen nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Zähler auf dem Konto sein werden.

Die Pace stimmt, das Setup funktioniert. Rund um den 23 Jahre alten Inder arbeiten alle professionell. „Schade, dass es für Arjun am Lausitzring nicht ganz zu den ersten Punkten in der DTM gereicht hat. Wir haben eine geschlossen gute Leistung gezeigt. Das Team hat sehr gut funktioniert“, war Teamchef Adam Osieka zufrieden mit dem zweiten Rennwochenende der Saison.

Am Samstag hatte Maini zunächst als Erster im FT1 für Aufsehen gesorgt, als Sechster hatte er dann in der Startaufstellung eine sehr gute Ausgangsposition. Eine Kollision in der ersten Runde kostete ihn allerdings einige Plätze. Infolgedessen beeinträchtigen auch Beschädigungen am Fahrzeug die Kühlung. Zehn Minuten vor dem Ende war das Rennen für ihn vorzeitig beendet. Das Risiko einer Weiterfahrt war zu hoch, der Motor hätte überhitzen können. „Da ich nicht in den Punkterängen lag, wollten wir nichts riskieren“, sagte Maini.

Tags darauf erzielte er beim vierten Saisonlauf der DTM sein bisher bestes Ergebnis als Zwölfter. Nach dem Qualifying hatte sich der Inder auf dem neunten Platz eingereiht. Lange hielt er sich in den Punkterängen auf. Auf Platz zwölf hatte er am Ende nur einen Rückstand von zwölf Sekunden. Dies unterstrich seine starke Performance. Der zweitbesten Boxenstopp am Sonntag rundete das positive Gesamtbild ab. „Das war ein schwieriges Rennen. Ich verlor beim Start einige Plätze und konnte mich dann bis auf Rang neun wieder nach vorne kämpfen. Am Schluss musste ich mich aber noch zwei Audi-Fahrern geschlagen geben, die mit frischeren Reifen auf einer anderen Strategie unterwegs waren. Dadurch bin ich wieder aus den Punkterängen herausgefallen, aber wir waren nah dran. Ich blicke jetzt optimistisch nach vorne auf die nächste Veranstaltung in Zolder“, so Maini.

Maini verpasst nur knapp die ersten Punkte in der DTM

Arjun Maini hat beim vierten Saisonlauf der DTM sein bisher bestes Ergebnis erzielt. Der 23-Jährige landete am Sonntag auf dem Lausitzring mit dem Mercedes-AMG GT3 auf dem zwölften Rang. Nach dem Qualifying hatte sich der Inder auf dem neunten Platz eingereiht. Dabei ließ er DTM-Urgesteine wie Mike Rockenfeller, Nico Müller oder Marco Wittmann im Grid hinter sich. Nach der ersten Runde verlor der Fahrer des Mercedes-AMG Team GetSpeed – im Gegensatz zum Rennen am Vortag – lediglich eine Position. Lange hielt er sich in den Punkterängen auf. Letztlich verpasste er diese nur knapp. Der Aufwärtstrend hält aber weiter an. Vom 6. bis 8. August kann er nun in Zolder den nächsten Angriff auf die Top Ten nehmen.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Das war ein schwieriges Rennen. Ich habe beim Start einige Plätze verloren und mich dann bis auf neun wieder nach vorne gekämpft. Am Schluss musste ich mich dann aber noch zwei Audi-Fahrern geschlagen geben, die mit frischeren Reifen auf einer anderen Strategie unterwegs waren. Dadurch bin ich wieder aus den Punkterängen herausgefallen, aber wir waren nah dran. Ich blicke jetzt nach vorne auf die nächste Veranstaltung in Zolder.“

Adam Osieka: „Schade, dass es für Arjun nicht ganz zu den ersten Punkten in der DTM gereicht hat. Wir haben P12 mit nur zwölf Sekunden Rückstand auf P1 erreicht, das ist schon ungewöhnlich eng und unterstreicht unsere geschlossen gute Leistung. Zudem haben wir den zweitbesten Boxenstopp absolviert. Diese Fakten belegen, das Team hat heute erneut sehr gut funktioniert.“

Maini bei DTM-Lauf 1 am Lausitzring nicht im Ziel

Arjun Maini konnte seine gute Ausgangsposition nach dem Qualifying in Rennen eins der DTM an diesem Wochenende auf dem Lausitzring nicht nutzen. Bereits in der ersten Runde fiel der 23-Jährige mit dem Mercedes AMG GT3 – unter anderem durch eine Kollision – von Startplatz sechs bis auf Rang 15 zurück. Rund zehn Minuten vor dem Ende steuerte er dann mit dem Boliden auf Platz 14 liegend die Box an und beendete das Rennen vorzeitig. Die Beschädigungen am Fahrzeug aus der Startphase beeinträchtigten die Kühlung, bei der Weiterfahrt hätte der Motor überhitzen können.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Nach einer Kollision beim Start war mein Kühler beschädigt und die Temperatur ist hochgegangen. Da ich nicht in den Punkterängen lag, wollten wir nichts riskieren. Morgen ist ein neuer Tag und dann werde ich erneut voll angreifen.“

Adam Osieka: „Arjun hatte einen schwierigen Rennbeginn. Nach dem Start war er zu zögerlich und wurde dann in eine Kollision verwickelt, die schlussendlich sein Rennen vorzeitig beendete. Morgen starten wir den nächsten Angriff auf die Punkte. Die schnellen Zeiten im Freien Training und im Qualifying haben gezeigt, dass die Pace da ist und das Setup stimmt.“

    Dein erfolgreicher Einstieg in den Motorsport!

    Dein großer Traum ist es Rennfahrer zu werden? Dann bist Du bei uns genau richtig. Egal ob Anfänger, talentierter Junior-Fahrer oder Späteinsteiger, der Anfang ist leichter als man denkt.
    Über 20 Jahre Motorsporterfahrung und unzählige Siege auf der Nürburgring Nordschleife zeichnen das GetSpeed Performance Center aus. Wir beraten Dich und finden mit Dir gemeinsam Deinen idealen Einstieg in den Rennsport.

    3
    2
    1
    G
    O