Mai
Das Team GetSpeed Performance betritt zum zweiten Mal in diesem Jahr Neuland. Nach dem erfolgreichen Debüt in der ADAC GT4 Germany Ende April steht am kommenden Wochenende (17. bis 19. Mai 2019) das Auftaktrennen in der Belgian Endurance Championship (Belcar) auf dem Programm. Im Rahmen der DTM gehen Kenneth Heyer und Wim Spinoy sowie Frans und Michael Cool in Zolder mit zwei Mercedes-AMG GT4 an den Start.
Das Team Veidec Silver Eagle Racing ist ein Neuzugang im Kader von GetSpeed. „Wir stellen uns mit der Belcar der nächsten großen Herausforderung“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Der Auftakt im Rahmen der DTM ist großartig – ein tolles Umfeld. Ich bin sehr gespannt, wie wir uns in diesem großen Starterfeld schlagen werden. Unser Ziel ist, auf Anhieb konkurrenzfähig sein und im Laufe der Belcar-Saison den einen oder anderen Pokal mit nach Hause zu bringen.“ Die Belcar ist eine Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen und umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen. Höhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Zolder (8. bis11. August 2019). Weitere Stationen im Rennkalender sind Spa-Francorchamps und Assen (Niederlande).
Das Duo Heyer und Spinoy war bereits 2018 in der Belcar erfolgreich in der GT4-Klasse unterwegs. In diesem Jahr soll die Zusammenarbeit mit der Crew aus dem Gewerbepark am Nürburgring dem Adler Flügel verleihen. Nach vier Klassensiegen und der Vizemeisterschaft setzt sich Heyer ambitionierte Ziele. „Meine Wunschvorstellung ist, in diesem Jahr die Klassenwertung zu gewinnen und beim 24-Stunden-Rennen so weit wie möglich in den Top Ten nach vorne zu fahren“, sagt der Mönchengladbacher. „Zolder ist sozusagen meine Hausstrecke. Der Kurs liegt noch näher an meinem Wohnort als Spa oder der Nürburgring. Er ist sehr kurz, technisch sehr anspruchsvoll und aufgrund dessen ziemlich schwierig. Wenn man die Zeiten der Konkurrenz betrachtet, sieht das alles immer sehr eng aus. Drei Zehntel Abstand sind in Zolder aber schon eine Welt – das ist ein bisschen wie bei einem Indoor-Kart-Rennen. Bei 50 oder mehr Autos auf der engen Strecke wird es darauf ankommen, dass man sich möglichst aus dem dichten Verkehr raus hält.“ Seinen Teamkollegen lobt Heyer ausdrücklich: „Für Wim war 2018 das erste Jahr in der Belcar-Serie. Man hat jetzt schon bei den Tests gesehen, dass er nochmal eine ganze Ecke besser geworden ist. Ich freue mich riesig auf die Saison mit ihm.“
Nachdem das Vater-Sohn-Duo Frans und Michael Cool aus dem belgischen Dendermonde im Kartsport schon einige Erfolge vorzuweisen hat, nehmen die beiden nun im zweiten Veidec Silver Eagle Racing by GetSpeed-Boliden die Herausforderung in der bekannten Beneluxserie an. Nicht nur sportlich, auch optisch, wird die Crew eine Bereicherung für die Serie sein. „GetSpeed hat tolle Arbeit geleistet und für einen perfekten Auftritt gesorgt, inklusive des LKW im Silver Eagle-Design“, freut sich Heyer auf den Saisonstart in Zolder.
Apr.
GetSpeed Performance schnellstes Mercedes-AMG-Team in der ADAC GT4 Germany in Oschersleben
Der Einstand ist geglückt. Hamza und Jusuf Owega vom Team GetSpeed Performance haben bei der Premiere der ADAC GT4 Germany mit guten Leistungen überzeugt. Die beiden Kölner belegen nach den ersten beiden Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben mit jeweils nur zwei Punkten Rückstand auf die Spitze Platz vier in der Fahrer- und Teamwertung. Der erst 17 Jahre alte Jusuf ist zudem Dritter in der Junior-Wertung der neu gegründeten Serie im Rahmen des ADAC GT Masters.
„Das hat Riesenspaß gemacht. Wir haben viel gelernt, und wir wissen jetzt, wo wir unsere Abläufe als Team noch nachjustieren müssen“, sagte Teamchef Adam Osieka, der den Start der Brüder in Sachsen-Anhalt persönlich vor Ort begleitet und betreut hatte. „In der GT4 fliegen ordentlich die Fetzen – die Autos erlauben echtes Racing auch mit leichtem Kontakt. Da sind unsere Jungs sauber durchgekommen. Am Samstag standen wir auf dem Podium und an beiden Tagen waren wir der schnellste Mercedes im Feld. Das ist ein großer Erfolg.“
„Beim Training und beim Testen haben wir schon gemerkt, dass wir vorne mitfahren können. Deswegen waren wir von unserer guten Performance nicht völlig überrascht. Im Rennen spielen dann natürlich viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Der Ausgang war sehr positiv. Das war ein fast optimales Wochenende für uns, wir haben keine groben Fehler begangen. Wir sind zweimal in die Punkte und einmal aufs Podium gefahren“, bilanzierte Hamza Owega.
Von Startplatz drei waren Hamza und Jusuf mit dem Mercedes-AMG GT4 am Samstag gestartet. Im Ziel freute sich das Duo von GetSpeed Performance über Platz zwei. „Das erste Qualifying war sehr chaotisch. Es gab einen Abbruch – das habe ich so noch nicht erlebt. Am Ende habe ich noch eine gute Runde erwischt. Im Rennen konnte ich beim Start die Ampel nicht richtig sehen und das Auto vor mir, kam auch schlecht weg. Trotzdem konnten wir uns gut behaupten. Mein Bruder hat dann einen sehr guten Job gemacht“, so Hamza.
Tags darauf regnete es während des zweiten Qualifying. Platz 16 war das bescheidende Ergebnis. Von Startplatz 15 ging es los. Hinzu kam beim Fahrerwechsel eine um fünf Sekunden längere Verweildauer während des Boxenstopps. Die ersten drei des Rennens zuvor werden nämlich laut Reglement mit zusätzlichen Sekunden bedacht (sieben, fünf, drei). „Auf nasser Piste fehlte meinem Bruder im Qualifying noch ein wenig die Erfahrung. Mehr war einfach nicht möglich“, sagte Hamza. „Im Rennen ging es dann aber nach vorne. Da sind wir gut durch geschwommen. Sauber und konstant durchfahren, darauf wird es in den Rennen regelmäßig ankommen.“ Die Owega-Brüder fuhren letztlich ein cleveres Rennen, hielten sich aus allen Scharmützeln raus und verbesserten sich noch um neun Ränge bis auf Platz sechs. Ein astreiner Auftritt.
Vom 7. bis 9. Juni geht es für Hamza und Jusuf Owega am Red Bull Ring im österreichischen Spielberg mit den Rennen drei und vier der ADAC GT4 Germany weiter.
Apr.
Erster Klassensieg für GetSpeed mit Mercedes-AMG
Es ist vollbracht: Zum ersten Mal in dieser Saison ging ein VLN-Rennen über die komplette Renndistanz. Nach Nebel und Schneefall bei den ersten beiden Saisonrennen zeigte sich die Eifel am Samstag erneut von ihrer unerbittlichen Seite. Starkregen sorgte erst für eine Verzögerung, im Rennen für zahlreiche Dreher und Unfälle. Davon unbeeindruckt waren Janine Hill, John Shoffner und Fabian Schiller im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance. In der Startnummer 23 überquerte das Trio nach vier Stunden Renndistanz auf Platz eins in der Klasse SP9 Pro-Am die Ziellinie und sicherte sich die ersten Siegerpokale der Saison.
„Bei den extrem widrigen Wetterbedingungen das Auto ins Ziel bringen, ist eine großartige Leistung – der Klassensieg unterstreicht die Performance von Janine, John und Fabian nochmal“, lobt Teamchef Adam Osieka und fügt an: „Fabian ist es gelungen, vor allem in der extrem schwierigen Anfangsphase, einen kühlen Kopf zu bewahren. Er hat einen sensationellen Job abgeliefert. Janine und John haben anschließend ihren Teil zu unserem ersten Klassensieg mit Mercedes-AMG beigetragen. Das war für alle keine leichte Aufgabe.“
Schnellstes Mercedes-AMG GT3-Team im Qualifying
Das 90-minütige Zeittraining schloss der Vodafone-GT3 von GetSpeed Performance – die Startnummer zwei – als schnellster Mercedes-AMG GT3 ab. Kenneth Heyer, Jan Seyffarth, Tristan Vautier und Renger Van Der Zande qualifizierten sich mit einer Rundenzeit von 8:14.930 Minuten für die vierte Startreihe und Startplatz acht. Hill / Shoffner / Schiller stellten den Rooster Rojo J2Racing-GT3 auf Position 17.
Die Wetterbedingungen knüpften im Rennen fast nahtlos an die ersten beiden Veranstaltungen an. Nach einsetzendem Regen wurde der Rennstart um 20 Minuten verschoben, um den Teams ausreichend Zeit zu geben, auf Regenreifen zu wechseln. Startfahrer für GetSpeed Performance waren auf der #2 Renger Van der Zande und auf der #23 Fabian Schiller. Für den Niederländer Van der Zande war das Rennen nach Runde vier bereits vorbei. Beim Anbremsen der ersten Kurve nach Start-Ziel rutschte er durch Aquaplaning ins Kiesbett und musste das Rennen vorzeitig beenden. „Das war sehr schade, denn wir hatten eine gute Pace“, sagte er. „Vor allem für die anderen drei Fahrer tut es mir leid, denn wir hätten – gerade mit Ausblick auf das 24h-Rennen – gerne noch mehr Runden gedreht.“
Besser lief es für Fabian Schiller: Der 21-Jährige fuhr einen problemlosen Doppel-Stint und übergab den GT3 in Runde 13 an John Shoffner, den Schlussturn nach einem erneuten Fahrerwechsel in Runde 20 absolvierte Janine Hill. „Das war ganz schön ‚wet and wild‘“, fasste Janine Hill das dritte Saisonrennen knackig zusammen. „Gegen Rennende trocknete die Strecke immer mehr ab und den Regenreifen wurde es ganz schön warm. Das war wirklich ein verrücktes Rennen für alle. Der Klassensieg ist ein toller Lohn für unsere Arbeit. Wir sind einfach nur glücklich.“
In der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring geht es jetzt in eine lange Pause. Der nächste Lauf findet erst am 13. Juli 2019 statt. In drei Wochen startet GetSpeed Performance allerdings wieder am Nürburgring: Im Kalender steht das Qualifikationsrennen (17.-18. Mai) für den Saisonhöhepunkt, das ADAC 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019.
Bei VLN3 für GetSpeed Performance am Start
#2
Vodafone
Mercedes-AMG GT3
Kenneth Heyer
Jan Seyffarth
Tristan Vautier
Renger van der Zande

#23
Rooster Rojo J2R
Mercedes-AMG GT3
John Shoffner
Janine Hill
Fabian Schiller

Stimmen der Fahrer nach dem Rennen

John Shoffner
„Egal wie schwierig es war oder was passiert ist, das Rennen auf dem Podium zu beenden macht alles gut. Es hat heute großen Spaß gemacht, auch wenn es unglaublich rutschig und sehr schwierig war. Selbst auf abtrocknender Strecke noch. Fabian hat am Anfang einen super Job gemacht und den Grundstein für den Sieg gelegt. Im Cockpit hattest du keine Zeit zum Ausruhen und musstest immer 100 Prozent konzentriert sein.“

Fabian Schiller
„Wir haben es in der Startphase ruhig und entspannt angehen lassen um Berührungen zu vermeiden. Einige Konkurrenten waren sehr aggressiv unterwegs, aber wir haben uns zurückgehalten. Das Auto hatte eine sehr gute Pace und ging bei den Bedingungen sehr gut. Wir waren mit der schnellste Mercedes-AMG GT3 auf der Strecke – das ist ein Vergleich den wir ziehen können. Wir sind sehr, sehr zufrieden.“
Apr.
In der Motorsport Arena Oschersleben gibt GetSpeed Performance am kommenden Wochenende (26. bis 28. April) sein Debüt in der neuen ADAC GT4 Germany. Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring setzt in der Premieren-Saison der Rennserie für GT4-Fahrzeuge einen Mercedes-AMG GT4 ein. Das Cockpit in der Startnummer 99 teilen sich Hamza Owega und der erst 17-jährige Jusuf Owega.
„Für uns ist das eine neue Herausforderung. Die Rennen in Oschersleben werden eine erste Standortbestimmung. Wir gehen das Projekt sehr ambitioniert an, aber es ist schwer, eine Vorhersage zu treffen. Die Konkurrenz ist sehr stark“, sagt Teamchef Adam Osieka, der den ersten Auftritt der beiden Brüder in der ADAC GT4 Germany in der Motorsport Arena vor Ort persönlich begleiten und betreuen wird.
Hamza Owega fuhr von 2015 bis 2017 erfolgreich in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. 2017 gewann der 27-Jährige dort die Gesamtwertung der Cayman GT4 Trophy. Insgesamt holte er sieben Klassensiege auf der anspruchsvollen Nordschleife. Im letzten Jahr belegte der Kölner in der GT European Series in der Pro Am-Wertung Gesamtrang sechs.
„Zusammen mit GetSpeed habe ich in der VLN meinen späten Einstieg in den Motorsport gefeiert. In diesem Jahr sind wir wieder zusammengekommen. Es hat mich gereizt, an Sprintrennen teilzunehmen. Durch die ADAC GT4 Germany habe ich zudem die Möglichkeit, eine Serie in Deutschland zu fahren. Seitdem ich davon gehört hatte, war ich sehr daran interessiert, dort teilzunehmen. Für mich passt hier alles“, sagt Hamza Owega, der im letzten Jahr sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing und Unternehmensführung beendet und seinen Master gemacht hat. „Im Motorsport spielen immer viele Faktoren eine Rolle. Insofern ist es für mich jetzt schwierig, vor den ersten Rennen eine Prognose abzugeben. Wichtig wäre es, in Oschersleben gut zu punkten und maximal weit nach vorne zu kommen“, fügt er hinzu.
Im Mercedes AMG GT4 steckt ein 4,0-Liter-V8-Biturbomotor, der über rund 400 PS verfügt. Das Auto mit dem Stern hat ein sequenzielles AMG 6-Gang Renngetriebe mit mechanischem, einstellbarem Sperrdifferenzial. „Der GT4 lässt sich angenehm und relativ einfach fahren. Das macht richtig Spaß“, sagt Hamza Owega, der erstmalig mit seinem Bruder Jusuf gemeinsam Rennen bestreiten wird. „Mein Bruder hat früh mit dem Motorsport angefangen. Nach seiner Zeit im Kart ist er im letzten Jahr in der britischen Formel-3-Meisterschaft gefahren. Er hat auf jeden Fall Talent. Seine Performance auf der Strecke ist sehr gut. Von den Zeiten her sind wir nah beieinander. Jusuf liegt ab und zu sogar schon einen Tick vor mir.“
In der ADAC GT4 Germany treten Fahrzeuge von sieben Herstellern an. An jedem der insgesamt sechs Rennwochenenden, die alle im Rahmen des ADAC GT Masters stattfinden, werden zwei Rennen über eine Distanz von einer Stunde ausgetragen. Das Cockpit der Fahrzeuge teilen sich je zwei Fahrer und zur Rennmitte findet ein Fahrerwechsel statt. Die Rennen werden von SPORT1 und SPORT1+ im Fernsehen sowie im Live-Stream übertragen.
Parallel tritt das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring am Samstag (27. April) mit zwei Mercedes-AMG GT3 in der VLN Langstreckenmeisterschaft an.
TV-Zeiten ADAC GT4 Germany
Samstag, 27. April
11.00 – 12.30 Uhr, Sport 1: 1. Rennen Oschersleben
11.00 – 12.15 Uhr, Sport 1+: 1. Rennen Oschersleben
Sonntag, 28. April
15.25 – 16.40 Uhr, Sport 1+: 2. Rennen Oschersleben.
Zeitplan Saisonauftakt Oschersleben
Freitag, 26. April
08:45 – 09:30 Uhr Freies Training 1
13:40 – 14:40 Uhr Freies Training 2
17:35 – 17:55 Uhr Zeittraining 1
Samstag, 27. April
11:05 – 12:05 Uhr Rennen 1
Sonntag, 28. April
08:00 – 08:20 Uhr Zeittraining 2
15:30 – 16:30 Uhr Rennen 2
Termine ADAC GT4 Germany
26.04.2019 – 28.04.2019, Oschersleben
07.06.2019 – 09.06.2019, Red Bull Ring (Österreich)
09.08.2019 – 11.08.2019, Circuit Zandvoort (Niederlande)
16.08.2019 – 18.08.2019, Nürburgring
13.09.2019 – 15.09.2019, Hockenheimring
27.09.2019 – 29.09.2019, Sachsenring
Apr.
Zwei Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance bei VLN3 am Start
Der Teamchef ist in der Eifel ausnahmsweise nicht an Bord. GetSpeed Performance ist dennoch mit einer starken Fahrer- und Autoflotte am kommenden Samstag auf der Nordschleife vertreten. Während die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 27. April ihren dritten Lauf bestreitet, ist Adam Osieka zeitgleich in der Motorsport Arena Oschersleben und betreut den Auftritt des Mercedes-AMG GT4 mit den Owega-Brüdern Hamza und Jusuf beim Auftakt der ADAC GT4 Germany. „Klar blutet mir deswegen das Herz. Aber, ich kann mich leider nicht zweiteilen. Mein Team arbeitet seit sieben Jahren hochprofessionell bei der VLN. Ich habe da gar keine Bedenken. Das wird einmal auch ohne mich hervorragend klappen.“
Endlich einmal die komplette Renndistanz bestreiten, das ist der sehnliche Wunsch der #23, dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit John Shoffner, Janine Hill und Fabian Schiller. Der US-Amerikaner und seine langjährige Mitstreiterin waren 2019 während der Rennen noch gar nicht aktiv. Bei VLN1 schied Schiller nach einer Kollision schon in Runde eins aus. VLN2 wurde nach nur eineinhalb Runden aufgrund von einsetzendem Schneefall unterbrochen und nicht wieder neu gestartet. „John und Janine hatten bisher viel Pech. Ich hoffe, dass sie nun endlich mal ein ganzes Rennen absolvieren können“, sagt Osieka.
Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring bringt bei Lauf drei erneut zwei Fahrzeuge an den Start. Den Vodafone Mercedes-AMG GT3 mit der #2 pilotieren dieses Mal Jan Seyffarth, Kenneth Heyer, Tristan Vautier und Renger van der Zande. Für Heyer ist es die Premiere im Team GetSpeed Performance. „Die Nordschleife ist sehr speziell. Da bist du nicht direkt voll on fire, wenn du dort das erste Mal wieder fährst. Wir werden dennoch probieren, bei VLN3 vorne mitzufahren“, sagt der 39-jährige Langstreckenspezialist.
Nachdem VLN1 aufgrund des dichten Nebels auf 165 Minuten verkürzt werden musste und VLN2 komplett dem Schneetreiben zum Opfer fiel, will GetSpeed Performance nun weiter Daten und Erfahrungen für die bevorstehenden großen Aufgaben sammeln. Dazu sind beim Test am Freitag vor dem Rennen auch erneut drei Fahrzeuge am Start. Denn der Saisonhöhepunkt, das ADAC 24h-Rennen (20.-23. Juni 2019) und das Qualifikationsrennen am 18. und 19. Mai 2019, rückt immer näher.
Bei VLN3 für GetSpeed Performance am Start
#2
Vodafone
Mercedes-AMG GT3
Kenneth Heyer
Jan Seyffarth
Tristan Vautier
Renger van der Zande

#23
Rooster Rojo J2R
Mercedes-AMG GT3
John Shoffner
Janine Hill
Fabian Schiller

Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Kenneth Heyer
„Mit Adam Osieka habe ich mich in den letzten Jahren oft im Fahrerlager unterhalten. Wir waren uns von Anfang an sehr sympathisch. Ich bin ja seit Jahren als Fahrer bei Mercedes tätig. Als im Winter der Wechsel bei GetSpeed Performance zu Mercedes-AMG feststand, haben wir schnell den Deckel drauf gemacht. Da bin ich sehr froh drüber. Das Team ist sehr professionell aufgestellt, auch neben dem Cockpit. Ich freue mich auch schon sehr auf das 24h-Rennen. Die Crew ist dafür sehr ausgewogen zusammengestellt. Da ist alles mit drin. Der verrückte Franzose Vautier, meine Wenigkeit, der die notwendige Erfahrung mitbringt, und Jan Seyffarth, der super-solide Regenmann. Auf dem Papier haben wir da mit Sicherheit die Möglichkeit, um die vorderen Plätze mitzukämpfen.“

Fabian Schiller
„Ich hoffe, dass wir dieses Mal endlich anständig zum Fahren kommen, wir weitere Informationen sammeln können und das es uns an diesem Wochenende nicht so ergeht, wie zuletzt. Das Wetter soll ganz gut werden. Bei VLN2 haben wir trotz fehlender Rennkilometer Fortschritte mit dem Setup gemacht. Wir sind also sehr gut vorbereitet. Unser Ziel ist eine gute Platzierung im Zeittraining und anschließend ein problemloses Rennen. Unser Paket ist gut und wir können den Renntag konzentriert angehen.“
Apr.
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Apr.
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März
Gelungener Auftakt in die VLN Saison 2019
Mit drei Mercedes-AMG GT3 durch die “Grüne Hölle“
Nach den intensiven Vorbereitungen für die VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring war es am vergangenen Wochenende soweit. Drei Mercedes-AMG GT3 gingen bei besten Frühlingsbedingungen an den Start der 65. ADAC Westfalenfahrt. Für alle drei Fahrzeuge und Fahrer wurde der Freitag bei strahlendem Sonnenschein für weitere, intensive Tests genutzt.
Ein völlig anderes Bild dann leider am Samstag. Das Wetter in der Eifel änderte sich über Nacht und die Teams wurden auf Grund dichten Nebels auf eine lange Geduldsprobe gestellt.
An einen pünktlichen Start war nicht zu denken. Als dann gegen Mittag der neue Zeitplan veröffentlich wurde, konnte mit vierstündiger Verspätung ein verkürztes Qualifying gestartet werden. Auch die Renndistanz wurde von 4 Stunden auf 2 Stunden 45 Minuten verkürzt. Das Team rund um Teamchef Adam Osieka passte kurzum die Taktik entsprechend an.
#23 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Das Trio im Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit John Shoffner, Janine Hill und Fabian Schiller qualifizierte sich nach erfolgreichem Freitagstest am Samstag mit einer Fabelzeit von 8:03.731 min auf dem neunten Gesamtrang und Platz eins in der Pro-Am Klasse. Im Rennen setzte sich das Glück leider nicht fort. Bereits in der ersten Runde kollidierte Startfahrer Fabian Schiller nach einem Dreher mit einem Markenkollegen und schied somit aus dem Rennen aus.
#24 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Für die Neueinsteiger Philip Ellis, Fabian Vettel und den Routinier Indy Dontje lief alles nach Plan. Erfolgreicher Freitagstest, ein Qualifying nach Maß mit einer Zeit von 8:08.859 min und somit eine perfekte Ausgangslage für das Rennen. Starfahrer Indy Dontje absolvierte einen fehlerfreien Stint von Platz 20 und übergab auf Platz 17 an Fabian Vettel. Hier zeigte der Youngster sein Talent und legte einen sensationellen und fehlerfreien Stint hin. Auf Platz 15 übergab er an den zweiten Youngster Philip Ellis, der auch die Erwartungen des Teams mehr als übertraf und ebenfalls eine sensationelle Leistung ablieferte. Das Trio beendet das Rennen auf einem überraschenden 14. Gesamtplatz von insgesamt 25. GT3 Fahrzeugen.
Fabian Vettel: „Das erste Rennen für mich im Mercedes-AMG GT3 hier auf der Nordschleife war der Hammer! Das Auto war das ganze Wochenende perfekt in der Balance, das Team hat immer perfekt gearbeitet. Dieses Wochenende war bis jetzt eines der besten Erlebnisse meiner Karriere.“
#2 GetSpeed Vodafone

Tristan Vautier, Luca Ludwig und GetSpeed Stammfahrer Marek Böckmann bildeten das Trio für den ersten Einsatz des Vodafone Mercedes-AMG GT3. Auch hier verliefen die Freitagstests erfolgreich und vielversprechend. Im Samstags-Qualifying stellte Vautier den AMG GT3 auf Gesamtplatz 19, da in seiner schnellsten Runde eine kurze Gelbphase nur eine Zeit von 8:08.233 min zuließ.
Die gute Leistung des Teams wurde leider nicht belohnt, ein späterer Code 60 Verstoß bremste das Trio noch vor Rennbeginn aus.
Als Folge dessen startete der Vodafone Mercedes-AMG GT3 mit Tristan Vautier hinter der Startgruppe direkt aus der Box. Nach einem überragenden Stint und mehr als 45 Überholmanövern übergab er an Luca Ludwig. Dieser setze die Hetzjagd auf eine bessere Position fort, bevor sich Schlussfahrer und GetSpeed-Nachwuchs-Talent Marek Böckmann hinter das Steuer setzte.
Durch die verkürzte Renndistanz war es dem Trio nicht mehr gegönnt noch weitere Positionen gut zu machen und so landete der Vodafone Mercedes-AMG GT3 am Ende auf einem beachtlichen 15. Rang. Der Start aus der Boxengasse kostete die #2 nach dem Zieleinlauf zusätzlich noch eine einminütige Strafe, sodass man im Endtableau auf Platz 18 gewertet wurde.
Tristan Vautier: „Es war schade, dass wir wegen einem Code-60-Vergehen im Qualifying aus der Boxengasse starten mussten. Für mich war es schön, wieder zurück auf der Nürburgring-Nordschleife zu sein. Das Auto war stark, ich denke, wir haben viel Potential. Ich fühle mich sehr wohl im Mercedes-AMG GT3 und bin froh, dass mir Mercedes-AMG und GetSpeed das Vertrauen schenken, wieder im 24-Stunden-Programm zu starten.“
Teamchef Adam Osieka: „Die Eifel hat sich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt. Trotzdem ließen sich die Jungs nicht aus der Ruhe bringen und zeigten durch die Bank weg eine hervorragende Leistung. Hier und da hatten wir natürlich ein wenig Pech, doch die Performance und der Spirit lassen uns positiv auf VLN2 blicken!“
Race on and GetSpeed – mehr als nur ein Motto

Nach der langen Winterpause war der Andrang und die Vorfreude auf die Co-Pilotfahrten im Freitagstraining der VLN riesig. Gleich beide Porsche GT3 RS kamen daher als under8-Racetaxi zum Einsatz und sorgten für rundum euphorisierte Motorsportfans.
Sie wollen dieses einmalige Erlebnis selber erleben oder einem Ihrer liebsten verschenken?
Unter www.getspeed-racetaxi.de finden Sie alle weiteren Informationen hierzu.
Race on and GetSpeed!
März
Erstes offizielles Rennen für GetSpeed Performance mit Mercedes-AMG
Drei GT3 Boliden bei VLN 1
Nach dem erfolgreichen Rollout auf der Nürburgring Nordschleife am vergangenen Wochenende mit drei Mercedes-AMG GT3 steht nun das erste Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2019 auf dem Zeitplan. Nachdem alle Mercedes AMG GT3 erneut auf Herz und Nieren in den Hallen des GetSpeed Performance Centers am Nürburgring überprüft und die letzten Vorbereitungen getroffen wurden, ist das Team nun bereit die ersten Rennkilometer in Angriff zu nehmen.
Im Hinblick auf das Saisonhighlight, dem ADAC Total 24h-Rennen, werden zum ersten Lauf der VLN drei Mercedes-AMG GT3 zum Einsatz kommen.
#23 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Das erfolgreiche Trio bekannt aus den letzten Jahren, bestehend aus dem Extremsportler John Shoffner, der schnellsten Dame der VLN Janine Hill und dem jungen Ausnahmetalent Fabian Schiller. Diese starten hervorragend vorbereitet auf Ihr neues Arbeitsgerät in die Saison 2019. Extrem schnell haben Sie sich nach dem Wechsel in dem neuen Cockpit eingelebt und brennen nun darauf nach der langen Winterpause die Nordschleife in Angriff zu nehmen.
#24 GetSpeed Rooster Rojo J2R

Das Cockpit der Startnummer 24 teilen sich die GetSpeed Youngster Philip Ellis und Fabian Vettel, die ebenfalls eine Fahrerpaarung in der GT Masters bilden und von den Routiniers Indy Dontje und Chris Brück in der VLN unterstützt werden. Indy Dontje, der dieses Jahr parallel in der GT Masters gemeinsam mit Maximilian Götz für das Team HTP erneut um die Meisterschaft kämpfen wird, ist ein Neuzugang im GetSpeed Fahrerkader. Im Gegenzug war Chris Brück bereits 2017 für das Team sehr erfolgreich tätig und holte die Meisterschaft in der SP7 Klasse. Dieses Quartett bildet auch die Fahrerpaarung für das Saisonhighlight, das ADAC Total 24h-Rennen.
#2 GetSpeed Vodafone

Hier hat die Mannschaft aus dem Gewerbepark am Nürburgring ein Line-Up von Mercedes-AMG Werks-Fahrern im Wechsel und dem jungen GetSpeed Nachwuchsfahrer Marek Böckmann zusammengestellt. Marek war schon 2018 ein fester Bestandteil des GetSpeed Fahrerkaders. Dieses Wochenende wird er zusammen mit dem französischen Mercedes-AMG Werkspiloten Tristan Vautier den ersten VLN Lauf bestreiten. Unterstütz werden die beiden als Vorbereitung für das kommende 24h Rennen von dem GT Masters Piloten Luca Ludwig.
„Endlich geht’s los und wir können es kaum erwarten in die Rennsaison zu starten. Einen besser vorbereiteten Saisonstart mit einer der Art intensiven Saisonvorbereitung haben wir in der Form noch nie gehabt. Ich freue mich sehr auf unsere neue Herausforderung.“ ergänzt Teamchef Adam Osieka.
Live-Stream auf Speedflix
Für die Daheimgebliebenen übertragen wir auch in diesem Jahr auf unserem SpeedFlix Channel direkt aus unseren Mercedes-AMG GT3 und der Box 12.
#speedflixandchill
Race on and GetSpeed!
März
9 Rennserien, 22 Rennstrecken, 54 Rennen
Der Markenwechsel von GetSpeed zu Mercedes-AMG war bereits ein großer Paukenschlag in der Winterpause. Nach unzähligen Meetings folgt nun das umfangreichste Motorsportprogramm der Unternehmensgeschichte.
Bei den folgenden Veranstaltungen und Rennserien wird GetSpeed in der Saison 2019 an den Start gehen:
- VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring
- ADAC TOTAL 24h-Qualifikationsrennen am Nürburgring
- ADAC TOTAL 24-h Rennen am Nürburgring
- Belgian Endurance Championship
- GT-Open*
- 24h-Zolder
- Creventic 24h Series*
- Michelin Le Mans Cup*
- GULF 12h Abu Dhabi
- ROLEX 24h at Daytona
*=vereinzelte Rennen geplant
Trotz der umfangreichen Erweiterung und Internationalisierung des Rennprogramms, bleibt die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, der Nürburgring mit seiner legendären Nordschleife, weiterhin die Basis und der Mittelpunkt der Rennaktivitäten.
Drei Mercedes-AMG GT3 werden im GetSpeed Performance Center auf das Mammutprogramm vorbereitet. Eine bunte Mischung aus neuen und altbekannten Gesichtern geht für das Meuspather Rennteam an den Start.
J2Racing

Getspeed Teampresentation im Schloß Miel am 09.03.2019
Fotocredits: Robert Kah
Das bekannte US-Amerikanische Duo John Shoffner und Janine Hill erweitert das Rennprogramm enorm. Erneut an Ihrer Seite: das Ausnahmetalent Fabian Schiller.
Fester Bestandteil des Rennkalenders von J2Racing sind die 9 Läufe der VLN-Langstreckenmeisterschaft, das ADAC TOTAL 24h-Qualifikationsrennen und natürlich der Langstreckenklassiker schlechthin, das ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring.
Ausgebaut wird die J2Racing-Saison durch ausgewählte Einsätze mit zwei Mercedes-AMG GT3 in der GT Open. Bei diesen Rennen wird GetSpeed-Teamchef Adam Osieka das Trio verstärken.
Ein weiteres Highlight der Saison von J2Racing sind die ersten Tests der ROLEX 24h von Daytona.
Vodafone Mercedes-AMG GT3

Getspeed Teampresentation im Schloß Miel am 09.03.2019
Fotocredits: Robert Kah
Auch über den Markenwechsel hinaus bleibt der langjährige Partner Vodafone dem Team GetSpeed treu. Ein Mercedes-AMG GT3 startet in den Farben des Düsseldorfer Kommunikationsunternehmens. Als Vorbereitung auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen am Nürburgring teilen sich die Routiniers Kenneth Heyer, Jan Seyffarth, Tristan Vautier und Luca Ludwig das Cockpit.
Darüber hinaus bestreitet der Vodafone Mercedes-AMG GT3 die gesamte Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft, sowie das ADAC TOTAL 24h-Qualifikationsrennen am Nürburgring.
GetSpeed Youngsters
Für den dritten Mercedes-AMG GT3 gelingt es GetSpeed, eine weitere spannende Fahrerkonstellation zu verpflichten. Das Cockpit teilen sich der GetSpeed-Nachwuchspilot Marek Böckmann, sowie die jungen Talente Indy Dontje, Fabian Vettel und Philip Ellis. Mit Spannung erwartet das Team GetSpeed die ersten Rennen der Youngsters!
Neben der Nürburgring-Nordschleife stehen diverse internationale Renneinsätze auf dem Rennkalender von GetSpeed.
Silver Eagle Racing

Getspeed Teampresentation im Schloß Miel am 09.03.2019
Fotocredits: Robert Kah
Das aus dem benachbarten Belgien stammende Team Silver Eagle Racing ist ein Neuzugang im GetSpeed-Kader. Die Einsatzgeräte: Zwei Mercedes-AMG GT4
Das erste Cockpit teilen sich Wim Spinoy und Kenneth Heyer. Der Schwerpunkt ihres Rennkalenders liegt auf der Teilnahme an der belgischen Langstreckenserie „Belgian Endurance Championship“. Darüber hinaus steht das 24h-Rennen von Barcelona, das 24h-Rennen in Cota und die Gulf 12h in Abu Dhabi auf dem Programm.
Den zweiten Mercedes-AMG GT4 pilotiert das Vater-Sohn-Duo Frans und Michael Cool. Auch diese beiden Newcomer aus Belgien starten bei allen Rennen der „Belgian Endurance Championship“.
Ein weiteres Saison-Highlight für beide Fahrzeugbesatzungen: der Start bei den 24h von Zolder.
Abgerundet wird die umfangreiche GetSpeed Saison 2019 mit vereinzelten Starts der Mercedes-AMG GT3 im Michelin Le Mans Cup. Hier planen verschiedene Fahrer des GetSpeed-Kaders den Einsatz am Volant.
„Nach unserem 14-tägigen Wintertestprogramm auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya und dem Autodromo do Algarve, freuen wir uns auf eine vielversprechende und spannende Saison 2019. Mit Mercedes-AMG haben wir einen neuen starken Partner an unserer Seite und möchten uns bereits jetzt für die herausragende Zusammenarbeit bedanken. Die harte Arbeit zahlt sich bereits jetzt aus, wenn wir auf unser Fahrer-Line Up und unsere Rennfahrzeuge 2019 blicken. “, resümiert Teamchef Adam Osieka.
Mit der Teampräsentation auf Schloss Miel am vergangenen Samstag wurde der Startschuss für die Saison 2019 gemeinsam mit allen Partnern, Freunden und Sponsoren gesetzt.
Bis dahin bleibt nichts Weiteres zu sagen als:
Race on and GetSpeed!
















